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Apfelkuchen

Apfelkuchen
4,89 von 17 Bewertungen
Super einfacher, schneller Apfelkuchen aus Rührteig nach Omas Rezept. Ein Klassiker, der immer gut ankommt!
Vorbereitung20 Minuten
Backzeit35 Minuten
Gesamt55 Minuten
Menge: 1 Springform (26 cm)

Zutaten

Für den Rührteig

Zum Belegen

Zubereitung

  • Den Boden einer 26 cm großen Springform mit Backpapier bespannen und den Rand einfetten. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Äpfel entkernen, schälen, vierteln und an der gewölbten Seite mehrfach mit einem Messer einritzen (nicht ganz durchschneiden, sondern eher wie bei einem Fächer). Apfel-Viertel mit etwas Zitronensaft bepinseln, damit sie nicht braun werden, und beiseite stellen.
  • Die weiche Butter mit dem Zucker einige Minuten schaumig schlagen. Dann die Eier einzeln nacheinander gut unterrühren. Das Mehl mit Salz, Backpulver und Zimt mischen. Im Wechsel mit der Milch zur Eier-Butter-Creme geben und kurz unterrühren. So viel Milch verwenden, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt.
  • Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Die vorbereiteten Apfel-Viertel gleichmäßig darauf verteilen und leicht in den Teig drücken. Äpfel dabei nicht ganz an den Rand legen; es sollte etwas Teig zwischen Form und Apfel bleiben.
  • Den Kuchen ca. 32-38 Minuten goldgelb backen. Eventuell nach ca. 25 Minuten mit Alufolie abdecken, falls die Oberfläche zu dunkel wird. Stäbchenprobe machen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Anmerkungen

  • Mein versunkener Apfelkuchen wird recht hoch, da wir ihn so lieber als flach mögen. Wer weniger Teig möchte, kann die Zutaten (bis auf die Eier) um ⅙ reduzieren, also 125g Butter, 210g Mehl etc verwenden.
  • Auch die Apfelmenge könnt ihr nach Belieben etwas erhöhen oder verringern (ca. 500-750g). Die Äpfel sollten nicht zu riesig sein, damit man sie schön nebeneinander anordnen kann.
  • Der Rührteig lässt sich wunderbar verfeinern und abwandeln, etwa mit Vanille, Tonkabohne oder Bittermandelaroma im Teig. Einen Teil der Milch könnt ihr durch Amaretto oder Rum ersetzen. Besonders fein wird der Kuchen, wenn ihr einen kleinen Teil des Mehls durch blanchierte gemahlene Mandeln ersetzt.
  • Man kann den Kuchen zum Servieren entweder mit Puderzucker bestäuben oder aprikotieren. Eine Aprikotur sorgt für einen schönen Glanz, ein fruchtiges Aroma und eine bessere Haltbarkeit. Dafür ca. 2 EL Aprikosen-Konfitüre mit 1-1.5 EL Wasser in einen kleinen Topf geben und kurz aufkochen. Den warmen Kuchen direkt nach dem Backen damit bepinseln. Falls eure Konfitüre Stückchen hat, kann man die Masse vor dem Bepinseln zusätzlich durch ein Sieb streichen.
  • Der Kuchen hält sich gut verpackt und kühl gelagert, z.B. in einer Kuchenbox mit Deckel im Kühlschrank, ca. 2-3 Tage. Ihr könnt die einzelnen Stücke auch super einfrieren und langsam bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

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