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Apfelküchle

Ausgebackene Apfelküchle mit Zimtzucker auf Teller
5 von 6 Bewertungen
Ein echter Süßspeisen-Klassiker im Herbst: Fruchtige, ausgebackene Apfelringe im Teigmantel
Vorbereitung20 Minuten
Backzeit25 Minuten
Gesamt45 Minuten
Menge: 20 Stück

Zutaten

Für den Teig

  • 2 mittelgroße Eier
  • 25 Gramm Zucker
  • 180 Milliliter Milch grobe Menge
  • 150 Gramm Mehl

Außerdem

  • 4 mittelgroße Äpfel
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 20 Gramm Speisestärke optional, grobe Menge
  • 750 Millilter Öl zum Ausbacken, grobe Menge
  • Zimtzucker

Zubereitung

  • Als erstes den Teig vorbereiten. Dafür Eier und Zucker ca. 2 Minuten mit Küchenmaschine oder Handmixer cremig schlagen. Dann die Milch nach und nach unterrühren, zuletzt das Mehl in Etappen, bis ein glatter, eher dickflüssiger Teig entstanden ist. Beiseite stellen und ruhen lassen, während ihr die Äpfel vorbereitet.
  • Die Äpfel schälen, mit einem Kernausstecher entkernen und dann quer mit einem großen scharfen Messer in je ca. 4-5 Ringe schneiden (ganz grob 7mm dick). Mit Zitronensaft bepinseln, damit sie nicht braun werden.
  • Die ersten 4-5 Apfelringe leicht in Speisestärke wenden und dann die überschüssige Stärke wieder abklopfen; so haftet der Teig gleich besonders gut.
  • Zum Ausbacken das Öl in einem breiten hohen Topf (oder einer Fritteuse) auf ca. 175 Grad erhitzen. Das Fett sollte mindestens 3-4 cm hoch stehen.
  • Teig nochmal kurz durchrühren und einen Teil z.B. in einen tiefen Suppenteller geben. Die ersten 4-5 Apfelringe nacheinander durch den Teig ziehen bzw. eintauchen, mit einer Gabel rausnehmen, kurz abtropfen lassen und dann zusammen vorsichtig ins heiße Fett geben. Nebeneinander Seite etwa 2–3 Minuten goldbraun ausbacken.
  • Fertige Apfelküchle mit einem Schaumlöffel herausheben, kurz auf Küchenpapier oder besser auf einem Kuchengitter abtropfen lassen. Mit den übrigen Apfelringen und dem übrigen Teig genauso verfahren. Mit Zimt-Zucker bestreuen und am besten sofort genießen; pur oder mit Vanillesoße oder Eis.

Anmerkungen

  • Knusprigkeit: Für die perfekte Konsistenz ist die Temperatur beim Ausbacken entscheidend. Ist das Fett zu kalt, werden die Küchle fettig und labbrig, ist es zu heiß, außen dunkel und innen fast roh. Die Temperatur mit einem Küchenthermometer checken oder die Holzlöffelprobe machen: wenn ihr einen Holzstiel hineinhaltet, sollen kleine Bläschen daran aufsteigen.
  • Servieren: Am allerbesten sind sie leider tatsächlich nur frisch gebacken; später werden sie weicher. Also entweder in Etappen backen und servieren, oder 2 Töpfe nebeneinander verwenden. Notfalls die fertigen Küchle nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Rost legen und bei ca. 100 Grad im Ofen warmhalten. Sollte am Schluss noch etwas Teig übrig sein, einfach als Pfannkuchen kurz ausbacken.

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