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Nusskuchen vom Blech

Nusskuchen Blech
4,75 von 8 Bewertungen
Einfaches, schnelles Rezept für einen flaumigen Nuss-Blechkuchen mit saftigem Rührteig und Schokoglasur
Vorbereitung20 Minuten
Backzeit22 Minuten
Gesamt42 Minuten
Menge: 1 Blech

Zutaten

Für den Teig

  • 300 Gramm Butter weich
  • 120 Gramm Zucker
  • 100 Gramm brauner Zucker
  • 6 mittelgroße Eier zimmerwarm
  • 400 Gramm gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
  • 200 Gramm Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver 15g
  • ¼ Teelöffel Salz
  • 1 ½ Teelöffel Zimt
  • 200 Milliliter Milch grobe Angabe
  • 50 Gramm Nusskrokant oder gehackte Nüsse

Für die Deko

  • 300 Gramm Schokoguss oder Kuvertüre
  • 30 Gramm Nusskrokant Menge nach Belieben

Zubereitung

  • Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech (ca. 30*40 cm) mit Backpapier belegen und einen Backrahmen darauf stellen; Rahmen mit Backtrennspray einfetten.
  • Die weiche Butter mit dem weißen und braunen Zucker sehr schaumig rühren. Dann die Eier einzeln dazugeben und jeweils ca. eine halbe Minute gut unterrühren.
  • Haselnüsse, Mehl, Backpulver, Salz und Zimt mischen. Im Wechsel mit der Milch unter die Eiercreme rühren. Eventuell etwas mehr Milch verwenden, sodass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt. Zuletzt kurz das Krokant bzw. die gehackten Nüsse unterheben.
  • Den Teig auf dem Blech verteilen, glattstreichen und ca. 20-24 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Den Kuchen abkühlen lassen.
  • Die Schokoglasur entweder im heißen Wasserbad oder bei niedriger Wattzahl in der Mikrowelle schmelzen. Kuchen dünn mit der Glasur überziehen oder bepinseln sowie mit Krokant bestreuen.

Anmerkungen

  • Perfekte Konsistenz: Der Kuchen wird durch die Nüsse nicht so hoch, wie man es bei der Zutatenmenge von anderen Kuchen kennt. Damit er dennoch saftig und auch an den Rändern nicht zu flach wird, ist es wichtig, ein eher kleines Blech bzw. einen Backrahmen zu verwenden. Die Butter-Zucker-Zucker-Masse sollte sehr schaumig geschlagen werden. Kuchen außerdem nicht zu lange backen.  
  • Deko-Tipps: Die Schoko-Glasur ist zwar optional (man kann den Kuchen auch nur mit Puderzucker bestäuben), aber sehr zu empfehlen. Der Guss schmeckt nicht nur gut, sondern hält den Kuchen auch länger frisch. Anstelle von gekaufter Kuchenglasur könnt ihr Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre verwenden und diese mit ca. 1-2 TL Kokosfett oder Öl schmelzen.
  • Stücke schneiden: Da ausgehärtete Kuchenglasur beim Schneiden manchmal unschön splittert, könnt ihr den Kuchen schon einmal in Stücke schneiden, bevor die Glasur aufgetragen wird.  Dann die Oberfläche noch einmal vorsichtig anschneiden, sobald der Guss aufgetragen, aber noch nicht ganz fest ist. 
  • Gefüllte Variante: Falls der Kuchen zu flach geworden sein sollte oder ihr ganz bewusst einem fruchtigen Kontrast wollt, könnt ihr ihn füllen: einfach ein etwas größeres Blech nehmen, den Kuchen etwas kürzer backen und die Kuchenplatte nach dem Auskühlen in zwei gleich große Platten schneiden. Auf eine Platte eine dünne Schicht Marmelade auftragen, die zweite Platte vorsichtig aufsetzen und den "Doppeldecker" mit Schokoglasur überziehen. 
  • Haltbarkeit: Da der Kuchen so saftig und üppig ist, lässt er sich an einem kühlen Ort, gut verpackt in einer Kuchenbox oder Tupperdosen, problemlos 2 Tage aufbewahren. Ihr könnt die Stücke auch sehr gut einfrieren und dann einfach langsam bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank auftauen lassen.

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