Zurück Rezeptlink per email schickenAls PDF herunterladen
–+ Portionsgröße

Veganer Zwetschgenkuchen

veganer Zwetschgen-Streusel-Kuchen
5 von 2 Bewertungen
Dieser vegane Blechkuchen aus Hefeteig, Zwetschgen und Zimtstreuseln versüßt jeden Herbsttag!
Vorbereitung30 Minuten
Backzeit30 Minuten
Gehzeit1 Stunde
Gesamt1 Stunde
Menge: 1 Backblech

Zutaten

Für den Teig

Für die Streusel

Zum Belegen

  • 1200 Gramm Zwetschgen grobe Menge

Zubereitung

  • Für den Teig die Trockenhefe mit einem Esslöffel vom Zucker vermischen. Zusammen mit dem restlichen Zucker, Mehl, lauwarmer pflanzlicher Milch, weicher veganer Butter sowie dem Salz in eine große Rührschüssel geben.
  • Alles ca. 5-8 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Er wirkt evtl. erstmal recht klebrig, löst sich dann aber gut vom Schlüsselrand. Mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen.
  • Währenddessen die Streusel vorbereiten. Dafür Mehl, Zucker, Zimt und Salz vermischen. Die kalte vegane Butter in kleinen Stückchen zugeben. Erst kurz mit den Knethaken verkneten, dann mit den Händen bzw. Fingern weiter machen und zu Streuseln formen. Streusel kühlstellen, bis sie gebraucht werden.
  • Die Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen. Ein Blech (ca. 42*37 cm) fetten oder mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Hefeteig nochmals kurz durchkneten und entweder direkt auf dem Backpapier oder erst auf einer Backmatte auf Blechgröße eher dünn ausrollen. An den Rändern kann er für den typischen leicht wulstigen Rand etwas dicker sein. Die halbierten Zwetschgen fächerförmig leicht überlappend mit Schnittfläche nach oben auf dem Teig verteilen und leicht in den Teig drücken. Dann mit den Streuseln bedecken.
  • Kuchen etwa 27-30 Minuten goldgelb backen. Darauf achten, dass er gegen Ende nicht zu dunkel wird.

Anmerkungen

  • Obst: Die Zwetschgen sollten reif sein, aber auch nicht über-reif oder matschig. Bei sehr saftigen Früchten könnt ihr zunächst ca. 3 EL Semmelbrösel auf dem Teig verteilen, dann die Zwetschgen. So weicht der Boden nicht durch. Für einen sehr üppig-fruchtigen Belag kann man bis zu 1,5kg Zwetschgen verwenden. Anstelle von Zwetschgen passen auch in Spalten geschnittene Pflaumen.
  • Pflanzliche "Milch"-Produkte: Vegane Butter gibt es inzwischen von ganz unterschiedlichen Herstellen in jedem Supermarkt, Biomarkt oder Reformhaus. Die Produkte enthalten u.a. diverse Fette wie Raps-, Kokos- oder Sojaöl. Viele schmecken tatsächlich etwas buttrig, sind aber oft etwas weicher. Ihr könnt notfalls auch normale Margarine verwenden. Als Ersatz für Sojamilch eignet sich auch Hafermilch.
  • Blech: Die zentimeter-genaue Blechgröße ist nicht so wichtig, da der stabile Hefeteig eigentlich keine Begrenzung braucht und ihr ihn auch auf einem größeren Blech z.B. ganz grob ca. 40*35 cm groß ausrollen könnt. Wer mag, stellt einen gefetteten Backrahmen drumherum; dieser ist aber nicht zwingend notwendig. Der Teig sollte recht dünn ausgerollt sein, da er im Ofen ziemlich aufgeht.
  • Aufbewahrung: Ihr könnt den veganen Zwetschgenkuchen mit Zimtstreuseln auch 1-2 Tage kühl lagern, und zwar in einer Kuchenbox oder die einzelnen Stücke in einer Tupperbox. Dann nach Belieben nochmal gaaaanz kurz aufbacken oder in die Mikrowelle stellen. Über mehrere Monate einfrieren klappt ebenfalls problemlos.

Zurück zum (Online) Rezept?

Scanne einfach diesen QR Code mit deinem Smartphone, und du kommst zurück zum Rezept. Hier findest du weitere Tipps und Kommentare zum besten Gelingen.

Und wenn du das Rezept gebacken hast, schreib mir doch einen Kommentar, wie es dir geschmeckt hat.

QR-Code