Cookies
Chewy, soft, genial: So einfach könnt ihr den beliebten amerikanischen Gebäck-Klassiker selber machen!
- 26min
Ich liebe typisch amerikanische Cookies: außen leicht knusprig, innen herrlich weich und „chewy“. Hier findet ihr meine besten Cookie-Rezepte – von den klassischen Chocolate Chip Cookies über gesunde Varianten z.B. ohne Gluten oder Zucker. Alle Rezepte habe ich selbst entwickelt und mehrfach getestet; die Grundlagen, Vergleichs-Tests und alle Geling-Tipps stehen in meinem Cookies-Grundrezept.
Damit ihr schneller findet, was ihr sucht, habe ich die Sammlung nach Themen sortiert: amerikanische Klassiker, gesunde Cookies, bunte Cookies für Kinder und weihnachtliche Varianten. Weiter unten stehen alle Cookie-Rezepte im Überblick, und ganz am Ende beantworte ich die häufigsten Fragen rund ums Cookies-Backen.
Chocolate Chip, Peanut Butter, Snickerdoodles oder Cookies wie von Subway: Diese Klassiker schmecken wie im Coffeeshop – nur eben frisch aus eurem Ofen. Wie sie perfekt chewy werden, verrate ich im Cookies-Grundrezept.
Naschen mit Genuss, aber etwas ausgewogener: Diese eher gesunden Cookies kommen z.B. ohne raffinierten Zucker aus oder setzen auf Haferflocken, Banane und Nüsse. Perfekt für den kleinen Snack-Hunger zwischendurch!
Ohne Ei, ohne Butter, ohne Mehl – aber nie ohne Genuss: Diese Rezepte sind etwas anders als gewohnt und haben trotzdem ein leckeres Ergebnis. Einfach ein normales Rezept umzubauen klappt nämlich selten.
Konfetti-Cookies oder gruselige Spinnen-Kekse: Mit diesen Rezepten macht ihr auf Geburtstagen, zu Halloween und beim gemeinsamen Backen mit Kindern alle glücklich.
Cookies sind zwar kein typisches Weihnachtsgebäck, schmecken je nach Zutaten rund um Weihnachten aber besonders gut.
Ihr liebt rohen Keksteig? Dann probiert meinen Cookie Dough zum Naschen – ohne rohes Ei, damit ihr ihn bedenkenlos löffeln könnt. Etwas gesünder wird es mit dem gesunden Cookie Dough aus Kichererbsen, und an heißen Tagen empfehle ich mein Cookie-Dough-Eis mit kleinen ungebackenen Keksteigstückchen.
Luftdicht verpackt in einer Blechdose halten sich Cookies an einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank!) je nach Zutaten ca. 4 Tage; nur Cookies mit Frischkäse oder frischem Obst gehören gekühlt. Alle Details stehen bei den Aufbewahrungs-Tipps im Cookies-Grundrezept.
Beides geht wunderbar: Fertig gebackene Cookies halten sich im Tiefkühler mehrere Monate; dann langsam bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Ihr könnt auch den rohen Teig zu Kugeln formen und einfrieren; die gefrorenen Kugeln kommen direkt aufs Blech, müssen kurz antauen und backen ein paar Minuten länger.
Zerlaufene Cookies waren meist zu warm: Stellt den Teig vor dem Backen etwa 30 Minuten kalt. Harte Cookies waren zu lange im Ofen – holt sie heraus, solange die Mitte noch ganz weich wirkt, sie garen auf dem Blech nach. Woran das liegt, erkläre ich in den Gelingtipps meines Cookies-Grundrezepts.
Ja, aber tauscht die Zutaten nicht auf eigene Faust im klassischen Rezept aus. Butter ist dort der wichtigste Geschmacksträger und sollte nicht durch Margarine ersetzt werden. Greift stattdessen zu Rezepten, die von Anfang an ohne Butter oder Ei entwickelt wurden – etwa meine veganen Chocolate Chip Cookies oder die gesunden Haferflocken-Kekse. Bei einigen Rezepten lässt sich das Ei auch durch eine halbe reife Banane oder etwas Apfelmus ersetzen.
Weizenmehl Type 405 ergibt die typischste Cookie-Konsistenz. Helles Dinkelmehl (Type 630) könnt ihr in den meisten Rezepten 1:1 verwenden. Glutenfreies, Mandel- oder Kokosmehl verhält sich dagegen ganz anders im Teig; hier empfehle ich, direkt ein passendes Rezept zu nehmen, etwa meine glutenfreien Chocolate Chip Cookies oder die Low-Carb-Cookies.
Kein Problem! Schau dir doch mal unsere Rezepte-Seite an, dort findest du eine Übersicht aller Rezept-Kategorien.
Falls du auf der Suche nach einem anderen Backrezepte-Rezept bist, besuche unsere Backrezepte-Kategorie.