Einschulungskuchen
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Blechkuchen sind für mich der Inbegriff von unkompliziertem Backglück: ein Teig, ein Blech – und selbst die größte Gäste-Schar wird satt. Hier findet ihr meine besten Blechkuchen-Rezepte, von fruchtigen Obstkuchen über Streusel- und Käsekuchen vom Blech bis zu üppigen Varianten mit Schokolade oder Creme. Alle Rezepte habe ich selbst entwickelt und mehrfach getestet; sie gelingen euch also auch dann, wenn ihr nicht jeden Tag am Backofen steht.
Damit ihr schneller findet, was ihr sucht, habe ich die Sammlung nach Themen sortiert: schnelle Rührteig-Blechkuchen, Klassiker vom Blech mit Obst oder Streuseln, fluffige Hefeteig-Blechkuchen und Ideen für den Kindergeburtstag. Weiter unten stehen alle Blechkuchen-Rezepte im Überblick, und ganz am Ende beantworte ich die häufigsten Fragen rund ums Kuchenbacken auf dem Blech.
Wenig Aufwand, großer Auftritt: Diese Blechkuchen auf Rührteig-Basis sind im Nu zusammengerührt – perfekt, wenn der Kuchen heute noch auf den Tisch soll. Alle Grundlagen stehen in meinem Rührteig-Grundrezept.
Ob Apfel, Kirsche, Beeren oder Rhabarber: Obstkuchen vom Blech kommen das ganze Jahr über gut an – im Sommer am liebsten mit frischen Früchten, im Winter klappt es meist auch mit Tiefkühlfrüchten oder eingemachtem Obst aus dem Glas.
Knusprige Streusel auf saftigem oder fluffigem Teig – für viele der Inbegriff von Blechkuchen. Hier kommen meine liebsten Varianten mit üppigem Streuseltopping:
Wie vom Bäcker: Hefeteig-Blechkuchen brauchen natürlich ein bisschen Geduld, weil sie gehen müssen. Belohnt werdet ihr für die Wartezeit aber mit einem herrlich fluffigen Ergebnis. Alle Grundlagen und Geling-Tipps stehen in meinem Hefeteig-Grundrezept.
Einmal schokoladig-üppig, einmal frisch-zitronig: Diese beiden schlichten Klassiker gehen bei uns immer – und lassen sich prima für die große Runde backen. Perfekt auch für Feiern und Kinder!
Sie sind bunt, gut vorzubereiten und leicht in handliche Stückchen zu teilen: Mit diesen Rezepten macht ihr auf Geburtstagen und Festen kleine und große Gäste happy.
Viele meiner Rezepte habe ich von Oma. Sie waren früher beliebt und sind es noch immer. Schließlich braucht es nicht immer etwas Neues oder Extravagantes, oft sind die Klassiker und alten Familien-Favoriten doch am besten!
Meine Blechkuchen sind oft für ein normales Backblech von ca. 30 x 40 Zentimetern gemacht – das ergibt je nach Größe etwa 20 bis 24 Stücke. Leider gibt es kein Standardblech, das in jeden Ofen passt. In manchen Rezepten gebe ich auch ein spezifisches anderes Maß an. Hat euer Blech ganz andere Maße, passt die Zutatenmenge einfach grob im Verhältnis zur Fläche an. Oder das Ergebnis wird eben etwas höher oder flacher. Wenn ihr einen verstellbaren Backrahmen habt, den ihr aufs Blech stellt, seid ihr ohnehin flexibel.
Ja, das klappt bei den meisten Rezepten: In eine 26er-Springform passt laut Backformgrößen-Umrechner etwa die halbe Zutatenmenge, denn sie hat ungefähr die halbe Fläche eines Backblechs. Der Kuchen wird darin nur ggf. etwas höher oder flacher und braucht ein paar Minuten länger oder kürzer. Macht am besten je nach Teigart immer auch die Stäbchenprobe.
Ja – viele Blechkuchen schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil sie gut durchgezogen sind. Es kommt aber natürlich auf die Teigart an. Rührkuchen vom Blech bleiben gut abgedeckt bzw. eingepackt über Nacht frisch, auch Mürbeteigvarianten eignen sich dafür. Nur mit Zuckerguss, Cremes und bunten Streuseln wartet ihr besser bis kurz vor dem Servieren, sonst können sie über Nacht verlaufen oder matschig werden. Blechkuchen aus Hefeteig und Blätterteig schmecken frisch oft am besten, lassen sich aber teils auch kurz aufbacken.
In einer Kuchenbox oder eingewickelt in Folie halten sich die meisten Blechkuchen problemlos 2 Tage; Kuchen mit frischem Obst oder Quark gehören in den Kühlschrank. Einfrieren geht fast immer wunderbar: am besten in Stücken, dann könnt ihr portionsweise auftauen. Wer Blechkuchen für ein Fest im Gesamten vorbereiten möchte, kann das Blech auch komplett einfrieren, wenn es ins TK Fach passt. Also vorher nachmessen!
Hier gibt es keine allgemein gültige Antwort. Einige mögliche Ursachen, die ich in meiner Backschule ausführlicher erkläre: Backpulver oder Hefe waren nicht mehr frisch, der Teig stand nach dem Rühren zu lange, die Ofentür wurde zu früh geöffnet. Natürlich kann auch ein zu großes Blech schuld an einem flachen Ergebnis sein, da die Teigmenge dann nicht ausreichend war.
Frisches Obst ist meist besser. Je nachdem, ob es mitgebacken wird oder nur der Belag ist, geht aber auch TK Obst. Beeren gebt ihr am besten unaufgetaut auf oder in den Teig, dann färben sie weniger ab. Größere Früchte wie Kirschen oder Zwetschgen vorher auftauen oder zumindest antauen und abtropfen lassen, damit der Kuchen nicht durchweicht. Die Backzeit verlängert sich mit TK-Obst meist etwas. Mein Tipp: Die Obstmenge bei Tiefkühlfrüchten tendenziell lieber etwas niedriger halten und die Flüssigkeit im Teig minimal verringern.
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