Dieser Clean-Eating-Schokokuchen ist ganz besonders – ungewöhnlich, was Zutaten und Zubereitung, aber auch unglaublich lecker. Es handelt sich um einen veganen Schokoladenkuchen ohne Mehl, Butter, Ei, Milch und Industriezucker. Wahrscheinlich fragt sich der ein oder andere nun, wie das bitteschön funktionieren soll 😉 . Zu Recht!
Den Clean Eating Schokokuchen habe ich schon 2015 kreiert. Damals begann mein Faible für Backen mit natürlichen Zutaten, also Clean Baking. Vielleicht kennt ihr mein eBook zu diesem Thema? Es geht darum, dass sich Gesundheit und Genuss nicht ausschließen müssen. Wie man an diesem glutenfreien, zuckerfreien und veganen Schokokuchen ohne Mehl, Eier, Butter und Co sieht. Ich liebe ganz normale, üppige Schokokuchen. Aber ich mag auch experimentelle, gesunde Leckereien wie den Bohnenkuchen. Die Geheimzutat sind also Hülsenfrüchte! Im veganen Kidneybohnen-Kuchen ohne Zucker sorgen sie für eine cremige „fudgy“ Konsistenz, ein tolles Mundgefühl und eine leichte Süße. Erinnert mich alles ein bisschen an die Mandelmus-Brownies, den Schoko-Dattel-Kuchen oder die Süßkartoffel-Brownies.



Und was steckt nun genau im gesunden Clean Eating Kuchen mit Schokolade? Neben den erwähnten Hülsenfrüchten (Kidneybohnen oder schwarze Bohnen) sind es vor allem Haferflocken, Kakaopulver, Kokosöl, Schokolade und Süßungsmittel. Zum Süßen gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber klar, ein Low Carb Schokokuchen oder Low Carb Lava Cake wird es so oder so nicht.
Kidneybohnen-Kuchen ohne Zucker backen
Variante 1 ist ein cleaner Schokokuchen mit Reissirup oder Agavendicksaft sowie Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil, mit Kokosblütenzucker, mit Stevia oder mit Dattelsüße. Natürlich sind auch alternative Süßungsmittel nicht immer zuckerfrei im strengen Sinn. Für die 2. Variante, einen tatsächlich zuckerfreien veganen Schokokuchen ohne Mehl etc kann man Schokolade mit Xylit oder Erythrit-Drops sowie flüssiges zuckerfreies Süßungsmittel wie Fiber Sirup verwenden. Diese werden aber teils nicht zu cleanen Zutaten gezählt. Wer einfach nur einen cleanen Schokokuchen ohne 1a Definition haben will, nimmt, was er mag 😉

Übrigens: Der Teig des Clean Eating Schokoladenkuchen wird anders zubereitet als gewohnt, nämlich in einem Blender oder Food Processor. Traut euch unbedingt mal an dieses ungewöhnliche Rezept! Weitere Clean-Eating-Rezepte für Kuchen und Co findet ihr in unserer Clean-Baking-Kategorie sowie natürlich in meinem eBook „Clean Baking – Gesund Backen“. Dazu gibt´s tolles kostenloses Bonusmaterial on top, z.B. hilfreiche Tipps, welche konkreten Zutaten ich fürs bewusste Backen verwende 🙂
Clean Eating Schokokuchen
Zutaten
Für den Teig
- 50 Gramm Haferflocken
- 1 Esslöffel Espresso oder Hafer-/Mandelmilch
- 300 Gramm schwarze Bohnen oder Kidneybohnen, aus der Dose
- 15 Gramm Kakaopulver
- 1 Prise Salz
- 80 Gramm Reissirup Alternativen siehe Tipps
- 40 Gramm Kokosöl
- 1 Stück gemahlene Vanille oder Vanillemark
- ½ Teelöffel Backpulver
- 80 Gramm Zartbitterschokolade ohne Zucker, siehe Tipps
Zum Dekorieren
- 30 Gramm Schokodrops ohne Zucker siehe Tipps
- Backkakao zum Bestäuben
- Kakao Nibs
Zubereitung
- Für den Kuchen-„Teig“ zunächst die Haferflocken in einem Küchenhäcksler fein mahlen. Einen starken Espresso zubereiten und 1 EL abmessen. Die Bohnen aus der Dose sehr gut mit Wasser abspülen und abtropfen lassen.
- Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Boden einer kleinen Springform (20 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand leicht einfetten.
- Die Schokolade klein hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Alle Zutaten in einen leistungsstarken Food Processor oder Blender geben und einige Minuten lang zu einer sämigen, cremigen Masse mixen. Abschmecken und evtl. nachsüßen. Teig in die Kuchenform füllen und glattstreichen, mit Schokodrops dekorieren.
- Den Kuchen etwa 15-20 Minuten backen. Nicht zu lange! Einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen, wo er noch fester wird und schön durchzieht. Vor dem Servieren nach Belieben mit Kakaopulver bestäuben und Kakao Nibs bestreuen. Die Kuchenstücke schmecken kalt oder kurz aufgewärmt und lassen sich gut einfrieren.
Anmerkungen
- Bei bereits vorgekochten Bohnen aus der Dose oder dem Glas sollte das Abtropfgewicht 260-300g betragen. Natürlich kann man auch getrocknete Bohnen nehmen, diese einweichen und kochen.
- Für einen cleanen Kuchen eignet sich Zartbitterschokolade mit sehr hohem Kakaoanteil & ohne Industriezucker. Zum Beispiel Schokolade mit Kokoszucker, Stevia-Schokolade oder Schokolade mit Dattelsüße. Zum Süßen braucht man ein flüssiges Süßungsmittel wie Reissirup oder Agavendicksaft. Kakao Nibs sind toll zum Unterheben oder als Topping.
- Komplett zuckerfrei (aber nicht mehr 100% clean) wird der Kuchen mit Xylit-Schokolade, zuckerfreien Schokodrops und Fiber Sirup.

107 Kommentare
Der Kuchen ist mega! habe ihn heute gebacken mit 92% Schokolade. Ich habe keine extra Schokodrops hinzugefügt und er sit trotzdem total schokoladig und lecker. Fast wie ein Brownie. Vielen lieben Dank für das tolle Rezept!
Super, vielen Dank dir für dein Lob!
Ich genieße gerade ein Stück dieses leckeren Kuchens. Er klebt ein kleines bisschen am Gaumen, ist aber super schokoladig. Und der Tipp, ihn vor dem Essen kurz in die Mikrowelle zu geben, ist Gold wert. Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
hallo kathrin,
ich experimentiere selber gern aber nicht so ausgiebig wie du! Daher freue ich mich sehr über deine Beschreibung deiner Versuche und natürlich auch die Rezepte.
Was mir bei diesem rezept auffällt ist die zartbitterschokolade, die du verwendest. da gibt es große unterschiede, sage ich als schokofasn und nicht süß esser. 😉
Eine „normale“ zarbitterschoki besteht noch aus 50% zucker, erst ab 80% Kakaogehalt ist der Zuckergehalt entsprechend gering.
Und wenn es darum geht 100% „clean“ zu backen müsste man die schokolade nicht weglassen? Zum Beispiel könnte man stattdessen pure kakaobutter oder etwas mehr Kokosfett und Kakao verwenden.
Was meinst du?
Liebe grüße
laila
Liebe Laila,
du hast Recht, das mit der Schokolade hätte ich spezifizieren müssen, ich trage es noch nach. Im Allgemeinen definiere ich (und auch viele andere) Schokolade am 75% Kakaoanteil als „clean“. Kennst du schon diese Beiträge von mir? https://www.backenmachtgluecklich.de/gute-gesunde-backzutaten sowie https://www.backenmachtgluecklich.de/magazin/clean-baking-zutaten-und-zubehoer.html
„100 Prozent Clean“ ist meiner Meinung nach kaum möglich (und für mich auch nicht nötig oder wünschenswert). Es kommt ja sehr auf die Auslegung an. Aber komplett unverarbeitet und natürlich sind ja eigentlich nur z.B. ganzes Getreide, Obst und Gemüse – daraus wird kein guter Kuchen 😉 Aber du hast schon Recht mit deinem Gedanken; ich nehme zB Schokolade, die nur aus Kakaobutter, Kakaobohnen und etwas Kokoszucker oä besteht. Daraus kann man letztlich ja auch seine eigene Schokolade selbermachen.
Viele Grüße, Kathrin
Was für ein mega leckerer Kuchen! Sogar mein Mann war begeistert! Und der überlebt ohne Zucker eigentlich nicht einen Tag 😉
Danke für dieses wunderbare Rezept! Ich war auf der Suche nach einem Kuchen zum 1.ten Geburtstag meines Sohnes und der hier kommt auf jeden Fall auf den Tisch! Jetzt möchte ich noch den Schoko Bananen Kuchen ausprobieren und dann können die Gäste kommen.
Danke für diese tolle Seite!
Liebe Svenja,
Männer-Lob für meine gesunden Kuchen ist immer am besten ;-)))))
Lasst es euch schmecken!
Viele Grüße, Kathrin
Ich hätte noch nen kleinen Tipp zu Deko/Topping…
Hatte kürzlich Brownies in Muffinförmchen mit ähnlichem Rezept gebacken. Als Topping hatte ich Avocado-Schokomousse drauf gemacht. War super lecker! Avocado mit 3 EL Kakaopulver und Agavendicksaft nach Belieben ?
Danke für den Tipp, perfekt für Veganer ?
Entschuldige die blöde Frage, aber ich verstehe die Mengenangabe der Bohnen nicht so ganz. Wenn ich Bohnen aus der Dose nehme, sollen es jetzt 240 oder 400 Gramm sein? Liebe Grüße!
Hallo Sarah,
in einer klassischen Dose Bohnen sind oft 400 Gramm „Füllung“. Wenn du die Bohnen aber abtropfen lässt, bleiben nur noch ca. 240g Bohnen übrig, der Rest ist ja Flüssigkeit. Hoffe, es ist jetzt klarer?
Danke für deine schnelle Antwort! Ja wunderbar, dann trau ich mich auch dran den Kuchen nachzubacken, ich dachte ich hätte es falsch verstanden. Ich bin schon sehr gespannt, die Bilder sehen köstlich aus 🙂
clean-eating kuchen, der in der MIKROWELLE aufgewärmt wird??? das kann ja wohl nicht dein ernst sein….
Doch. Ist es.
???
Und wenn du dich mal ein bisschen umschaust, wirst du schnell merken, dass das überhaupt nicht ungewöhnlich ist.
Hallo, dass andere das auch machen, macht es nicht richtig oder besser.es ist völlig absurd, clean-eating und mikrowelle in verbindung zu bringen. Wenn man das tut, hat man clean-eating nicht verstanden. Oder ist nicht informiert, was in der mikrowelle mit dem essen passiert.
Hallo,
habe grade das tolle Rezept entdeckt. Ich bin erst seit 4 Wochen beim Clean Eating und möchte gerne einen Kuchen für einen Jungegesellenabschied backen. Kann ich den Kuchen dann auch gut verwenden, wenn er vor dem Essen nicht nochmal erwärmt wird ?
Hallo Larissa, schade dass mein Clean-Baking-Buch erst im September erscheint, da sind so viele leckere Clean Eating Kuchen drin ?
Ich habe diesen Schokokuchen schon länger nicht mehr „kalt“ gegessen, warm ist er schon besser, aber es geht auch ohne. Empfehlen kann ich dir auch diesen supersaftigen Kokoskuchen: https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/low-carb-kokos-kuchen.html
Für die cleane Variante einfach halb Kokosmehl, halb Mandelmehl, und evtl Kokoszucker statt Erythrit.
Hallo
ich habe das Rezept gestern ausprobiert und muss sagen: Der Teil schmeckte geil, sowas von schokoladig. Leider finde ich den fertigen Kuchen aber nicht mehr sooooo lecker, wie der Teig verheißungsvoll war.
Woran liegt’s?
Geschmacklich war der fertige Kuchen so, wie wenn wir früher mal statt Süßem Haferflocken mit Milch und Kaba essen durften. Wenn sich dann die Haferflocken so langsam auflösten, dann schmeckte das Ganze genau so, wie mein Kuchen jetzt. Dafür finde ich den Aufwand dann aber zu groß.
Was bleibt?
Für Allergiker, Freunde, denen bestimmte Ernährungskonzepte wichtig sind oder Menschen mit Unverträglichkeiten würde ich den Kuchen sofort wieder backen, weil er eben wirklich gesunde Zutaten zu einem von Konsistenz und Schokoladigkeit überzeugenden Kuchen vereint.
Wie geht’s weiter?
Da der Teig sooooo lecker war, ich die Sache mit den Bohnen einfach genial finde (man schmeckt sie nicht raus, aber der Kuchen ist trotz der Haferflocken sehr saftig) und ich zwar keinem speziellen Ernährungskonzept folge, eine Vielfalt beim Essen aber total faszinierend finde, werde ich auf jeden Fall noch mal mit diesem Rezept herumexperimentieren.
Anmerkungen zum Rezept:
Ich hasse Kaffee, also habe ich den weggelassen, stattdessen als Flüssigkeit das Bohnenwasser genommen. Da der Teig für meinen einfachen Stabmixer eine Herausforderung war, habe ich zum Schluss das Ganze Bohnenwasser dazugegossen, was offensichtlich kein Problem war, der Kuchen bekam nach dem Backen eine Konsistenz wie etwa so Brownies.
Wenn schokoladig, dann mag ich’s aber auch süß, daher habe ich noch nach Gefühl mit ein bisschen Rohrohrzucker nachgesüßt (bitte noch mal beachten: Ich folge keinem Ernährungskonzept und gönne mir sowas daher, wo ich’s angebraucht finde).
Da ich nicht wusste, wie hoch der Kuchen geht und welchen Durchmesser die Form haben sollte, habe ich wohl eine zu große Form gewählt, was zu einem ziemlich dünnen Kuchen führte. Die Konsistenz und dieser dünne Kuchen erinnerten – wie bereits gesagt – sehr an Brownies.
Da ich keinen echten Food Processor habe, habe ich die Schokolade vorher verflüssigt. Das ging prima.
Meine Schokolade (70%) werde ich vielleicht noch etwas dunkler wählen, dann aber auch wieder ein bisschen Rohrohrzucker dazu geben.
Daher mein Fazit:
Ich werde den Kuchen wieder backen, mit dem Ziel, daraus leckere Brownies zu zaubern. Abänderungen werde ich dahingehend vornehmen, dass ich mal mehr Bohnen nehmen und vielleicht einen Teil (oder alle?) Haferflocken z.B. durch gemahlene Mandeln ersetzen werde.
Ich werde das Ganze dann auf einem kleinen Blech backen, um eher kleine Schnitten und nicht echte Stücke zu machen. Kleine Brownies eben.
Der Teig schmeckte total nach Kokos, das war geil. Im Kuchen konnte ich kein Kokos mehr schmecken, das fand ich sehr schade. Da werde ich vielleicht die Flüssigkeit mal durch Kokosmilch oder so ergänzen.
So, ich hoffe, das ist hier richtig angekommen: Ich sage danke für das tolle, experimentelle Rezept. Und auch wenn ich zu meckern und zu ergänzen hatte, hoffe ich, es kommt richtig rüber. Ich weiß solche Rezepte sehr zu schätzen, weil sie auch für nicht kategorisch cleane, vegane oder was auch immer „Eater“ eine tolle und wichtige Ergänzung im Speiseplan sind. Und gerade solche Süßigkeiten, die mal nicht so arg süß sind und geschmackliche Variationen darstellen, hier z.B. der etwas eigenen und herbe Geschmack der Haferflocken, aber dennoch eindeutig „Süßigkeiten“ sind, sind für Kinder, die ja mit „Süß-Mist“ überhauft werden, eine gute Alternative, die ihnen hilft, auf den ganzen süßen Sch*** da draußen einfacher zu verzichten.
Danke, bitte weiter experimentieren und alle partizipieren lassen,
schokoladige Grüße
Hillo
Hallo Hillo,
vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Deinen Geschmacksvergleich mit den Haferflocken kann ich zwar nicht so ganz nachvollziehen 😉 aber den rohen Teig finde ich auch super. Der Teig meines neuesten Bohnen-Kuchens (dieser Kichererbsenkuchen) schmeckt roh sogar wie Cookie Dough, genial. Hast du die Haferflocken eigentlich komplett gemahlen oder waren sie noch stückig?
Wenn du ein tolles Browniesrezept kreiert hast, schreib gerne nochmal.
Mal ne Frage
Im Rezept steht: „Alle Zutaten in einen leistungsstarken Food Processor oder Blender geben und einige Minuten lang zu einer sämigen, cremigen Masse rühren“. Bedeutet dieses auch das Haferflocken-Bohnen-Kaffee Gemisch das vorher im Backofen gebacken wurde, auch?
Danke und LG.
Maria
Hallo Maria, da hast du etwas missverstanden – es soll nichts vorher gebacken werden. Nur der Ofen vorgeheizt!
Die Masse aus allen Zutaten – inkl. Kaffee, Haferflocken, Bohnen – stellt den Teig dar, der im Food Processor vermixt wird, und dann in der Form gebacken wird.
Vielen Dank für das tolle Rezept! Ich habe deb Kuchen heute gebacken. Was ich schon probiert habe schmeckt sehr lecker, jetzt geht der aber erst mal in den Kühlschrank. Ich habe auch Kidney Bohnen genommen, klappt sehr gut, ich würde jedoch empfehlen die gut abzuspülen. Im Supermarkt habe ich eine Schokolade mit 100 % Kakao gefunden. Zum so essen finde ich die nicht lecker, aber im Teig hat die geschmeckt.
Hallo Sandra,
danke für das Feedback mit den Kidneybohnen – die sind ja doch oft leichter im Supermarkt zu finden.
Viele Grüße und lass es dir schmecken!
Danke für das tolle Rezept. Klingt sehr lecker und ist für mich als Low Carbler super geeignet.
Ich habe mir mal ein paar Minuten Zeit genommen und die Nährwerte des ganzen Kuchens berechnet, ist sicherlich interessant:
Kalorien: 1.491
Eiweiß: 26
Kohlenhydrate: 150
Fett: 84
Liebe Grüße
Fabian
Vielen dank für die Info!
Liebe Kathrin,
Vielen Dank für dieses Rezept. Ich finde alternative Rezepte immer probierenswwert obwohl ich keine Allergien habe.
Liebe Katrin,
erstmal vielen Dank für das Rezept. Kurze Nachfrage: Die Zutaten sollen mit einem „leistungsstarken Food Processor oder Blender“ verrührt werden. Ich besitze nur einen (relativ schwachen) Smoothie Mixer und einen klassischen Handrührer/elektronischen Rührbesen – werde ich den Teig auch mit einem von diesen Geräten hinbekommen?
Vielen Dank im Voraus für Deine Antwort.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Stefan,
das ist aus der Ferne leider etwas schwer zu beurteilen. Den Teig an sich kannst du sicher auch mit deinem Handrührer rühren; die Zutate selbst sollten vorher aber die passende Konsistenz haben, d.h. die Bohnen müssen sehr fein püriert sein (vielleicht mit einem Pürierstab? oder dem Smoothiemoxer?), die Haferflocken fein gemahlen sowie die Schokolade fein gerieben. Wenn du z.B. einen kleinen Häcksler für Kräuter etc hast, geht das wohl auch damit.
Klasse, vielen Dank für die schnelle und sehr hilfreiche Antwort! Werde das heute Abend mal versuchen…
Super leckerer Kuchen und so schnell gemacht! 🙂
Funktioniert auch super mit Kidneybohnen (ohne zuckerzusatz) die sehr viel einfacher zu beschaffen sind und zudem geschmacksneutral sind. Danke für das Rezept. 🙂
Liebe Mona, sehr schön, das freut mich! Und danke für den Tipp mit den Kidneybohnen, werde ich gleich im Rezept vermerken.