Auf der Suche nach einem saftigen Schokokuchen? Mit diesem einfachen Rezept liegt ihr garantiert richtig! Der Schokokuchen aus der Kastenform schmeckt richtig fein. Und hat sich in den vergangenen Jahren aus vielen Gründen zu einem der beliebtesten Kuchen hier mit Tausenden guten Bewertungen entwickelt.
Darum kommt dieser Schokokuchen so gut an
- Das absolute Hauptargument: Er ist ungeheuer saftig und sehr schokoladig. Durch die spezielle Zutatenkombi mit Mandeln, Raspelschokolade und Kakao wird der Teig für den Schokokuchen saftig statt trocken und schmeckt auch nach 2 Tagen noch super lecker.
- Es handelt sich um ein absolutes Grundrezept ohne Schnickschnack. So schön moderne Varianten oder Deko-Eskalationen manchmal sein mögen, Schokoladenkuchenrezepte mit Creme oder Obst, oft kommen altbewährte Klassiker wie Käsekuchen oder Marmorkuchen ja am besten an.
- Der perfekte Geburtstagskuchen. Egal, ob ihr den Schokokuchen für Kinder backt, zum Mitnehmen in Büro oder Schule oder fürs Buffet: Schokolade mag doch jeder. Mir wurde der Kuchen kürzlich beim Kindergeburtstag ungelogen so aus den Händen gerissen, dass ich mit dem Schneiden kaum nachgekommen bin 😉
- Das Schokokuchen-Rezept gelingt, auch wenn ihr selten backt. Es gibt weder fancy Zutaten noch komplizierte Zubereitungsschritte.
- Es handelt sich um einen besonders schnellen Schokokuchen: 15-20 Minuten Aufwand, fertig. Leider ist er fast ebenso schnell vernascht 😉
Zutaten: Das steckt im Schokokuchen
Mein schneller saftiger Schokoladenkuchen basiert auf einem alten Rezept von Oma aus den Grundzutaten Butter, Zucker, Eier und Mehl. Dazu kommen:
- Gemahlene Mandeln neben Mehl machen den Schokokuchen saftiger und feiner, da sie viel Fett enthalten. Ob aus blanchierten oder unblanchierten oder einem Mix, ist quasi egal. Ihr könnt auch fein gemahlene Nüsse verwenden. Wer weder Mandeln noch Nüsse essen kann, macht das Rezept nur mit Mehl (dann 370g), die Konsistenz kann sich dann natürlich ändern. Rein auf Mandeln basiert übrigens mein Schokokuchen ohne Mehl.
- Backkakao und Raspelschokolade machen den hellen Teig zum dunklen, aromatischen Schokoladenkuchen. Hier bitte echten bitteren Backkakao nehmen, keinen Kaba oder Ähnliches. Ich verwende meist fertige Zartbitter-Raspelschokolade. Grundsätzlich spricht aber nichts dagegen, den Schokoladenkuchen aus Schokoladenresten wie z.B. fein gehackten Resten von Schoko-Osterhasen zu backen 😉
- Butter macht den Kuchen fein und schön buttrig, weswegen ich sie nicht durch Margarine ersetzen würde. Wer den Schokokuchen mit Öl backen möchte, nimmt ⅕ weniger.
Schokokuchen backen: So geht’s (mit Tipps!)
Wer noch nicht so oft gebacken hat, kann sich kurz meine Rührteig-Tipps für Anfänger durchlesen. Dann geht auch beim Schokokuchen-Rezept garantiert nichts schief 🙂
- Der Schokokuchen-Teig wird ganz klassisch gerührt, indem ihr zunächst Butter und Zucker sehr schaumig schlagt und dann die Eier einzeln gut unterrührt. Ganz wichtig fürs Gelingen: Butter und Eier müssen unbedingt zimmerwarm sein. Ich nehme sie gern schon am Vorabend aus dem Kühlschrank. Sobald die trockenen Zutaten dazukommen, nur noch ganz kurz rühren. Natürlich muss der Teig gleichmäßig braun und homogen sein; länger als 10-15 Sekunden sollte das Rühren aber nicht dauern, damit der Schokokuchen fluffig und saftig statt zäh wird.
- Die richtige Backzeit ist der einzig etwas knifflige Punkt, ähnlich wie bei Brownies. Damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird, backe ich ihn gern auf der 2. Schiene von unten. Weil jeder Ofen anders ist, kann ich immer nur eine grobe Zeit angeben. Macht unbedingt gegen Ende eine Stäbchenprobe. Der Schokokuchen in der Kastenform soll innen noch etwas feucht sein, am Stäbchen dürfen also ruhig noch ein paar feuchte Krümel hängen.
- Der Schokokuchen-Schokoguss ist natürlich nicht optional, sondern gehört dazu 😉 . Ich nehme gern fertige Kakao-Kuchenglasur oder Kuvertüre plus etwas Kokosöl; so glänzt alles schön. Wenn ihr die Stücke schneidet, solange der Guss noch minimal feucht ist, splittert nichts; aber auch bei fester Glasur geht es mit einem großen scharfen Messer recht gut.
Häufige Fragen zum Schokokuchen
Bei meinem Rezept ist es die Kombination aus geraspelter Schokolade, Kakaopulver, einer ordentlichen Menge Butter und Ei sowie einem großen Teil Mandeln (bzw. Nüsse) statt einfach nur Mehl.
Es ist möglich, den Zucker durch Rohrohrzucker, Kokoszucker, Xylit oder Erythrit zu ersetzen, was allerdings den Geschmack ändern kann. Wer es sehr dezent süß mag, kann ein Fünftel bis ein Viertel weniger nehmen. Allgemein sind meine Rezepte aber nicht übersüßt. Von Haus aus zuckerfrei ist z.B. mein Keto-Schokokuchen.
Ja, das geht gut. Für eine 26er Springform nehmt ihr je nach gewünschter Höhe nur ca. 4 Eier und von allen anderen Zutaten entsprechend etwa ein Fünftel weniger. Macht die erste Stäbchenprobe deutlich früher als in der Kastenform; die Backzeit wird kürzer sein. Für eine Blechvariante verweise ich auf meinen Schokokuchen vom Blech. Wenn ihr lieber eine kleine Variante machen wollt, backt die Schokomuffins nach.
Am einfachsten ist es, eine fertige Kuchenglasur bzw. einen speziellen Schokoguss zu verwenden. Geschmolzene temperierte Kuvertüre mit einem Teelöffel Öl geht auch. Darauf Streudekor wie kleine Sternchen. Oder ihr nehmt bunte Smarties bzw. Zuckerdekor.
Ich verpacke ihn, nachdem er gut abgekühlt und der Guss fest ist, gut in Alufolie. Eine Kuchenbox mit Deckel geht auch. Ihr solltet ihn an einem kühlen, trockenen Ort lagern, nicht im Kühlschrank.
Richtig eingewickelt hält sich der Schokokuchen durchaus 2 bis 3 Tage. Im Normalfall sollte er aber schnell verputzt sein 😉 . Trotzdem: Solltet ihr für eine Feier viel backen müssen und schonmal einen Teil vorbereiten, eignet sich das Rezept gut dafür, ihn komplett einzufrieren. Am besten ohne Glasur. Die dann nach dem langsamen Auftauen (4-5 Stunden einplanen) frisch auftragen.
Versprochen: Mit diesem Rezept hat eure Suche nach einem himmlischen saftigen Schokokuchen ein Ende 🙂 ! Wenn ihr ihn gebacken habt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar - so wie viele Leser schon vor euch. Übrigens: Viele weitere tolle Rezepte findet ihr in unserer Schokoladenkuchen-Kategorie. Hier findet ihr zum Beispiel das helle Pendant, den weißen Schokokuchen, den Schoko-Joghurt-Gugelhupf oder den 3-Zutaten-Schokokuchen.
Schokokuchen-Rezept
Zutaten
- 250 Gramm Butter weich
- 180 Gramm Zucker
- 5 mittelgroße Eier zimmerwarm
- 200 Gramm Weizenmehl
- 170 Gramm gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
- 11 Gramm Backpulver
- 1 Prise Salz
- 50 Gramm Backkakao
- 110 Milliliter Milch grobe Menge
- 80 Gramm Raspelschokolade Zartbitter
- 200 Gramm Schokoguss grobe Angabe
Zubereitung
- Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine große Kastenkuchenform (ca. 30 cm) einfetten und mit Mehl bestäuben.
- 250 Gramm Butter, 180 Gramm Zucker, 5 mittelgroße EierFür den Teig die weiche Butter mit dem Zucker hell schaumig schlagen. Dann die Eier einzeln nacheinander gut unterrühren.
- 200 Gramm Weizenmehl, 170 Gramm gemahlene Mandeln, 11 Gramm Backpulver, 1 Prise Salz, 50 Gramm Backkakao, 110 Milliliter Milch, 80 Gramm RaspelschokoladeMehl, Mandeln, Backpulver, Salz und Backkakao miteinander vermischen. Diesen Mix zusammen mit der Milch zur Eier-Butter-Masse geben. Kurz, aber sorgfältig zu einem homogenen Teig verrühren. Zum Schluss die Raspelschokolade vorsichtig unterheben.
- Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen. Etwa 50 bis 60 Minuten backen. Nach ca. 45 Minuten eine erste Stäbchenprobe machen und dann in 5-Minuten-Etappen wiederholen. Der Kuchen darf (und soll) innen noch etwas feucht sein!
- 200 Gramm SchokogussKuchen in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig stürzen. Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen. Gleichmäßig über den Kuchen verteilen; am besten auf einem Kuchengitter, sodass Reste abfließen können.
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353 Kommentare
Wir haben den Kuchen nachgebacken:
Allerdings war der Teig bei mir zu fest, ich brauchte etwas Sprudel. Auch nach 60 Minuten war er innen fest, aber trotzdem am nächsten TAg noch lecker.
Hallo Kathrin,
ich wollte mich dann nach meinem Nachbacken auch noch mal zu Wort melden. Es ist ein super leckeres Rezept, der Kuchen hat super klasse geschmeckt und war um nuh weg 😉
Leider habe ich aber ein kleines Problem und weiss nicht wieso das passiert ist.
In der Mitte des Kuchens hat sich ein Loch gebildet und dort war der innere Kern recht feucht, was aber nichts mit der Garstufe und dem Garstand des Kuchens zu tun hatte, Es sieht so aus, als ob der innere Kern, vielleicht durch zu viel Schokolade dahingeflossen ist.
Vielleicht hast du ja eine Idee, trotzdem muss ich sagen sehr lecker schokoladisch.
Gruss
SweetNut
Tut mir leid, dazu habe ich leider keinen Tipp.
Hallo Kathrin
der Kuchen scheint was für mich! Ich bin leider nicht so eine erfolgreiche Bäckerin 😉 Mein Sohn hat nächste Woche Geburtstag und da möchte ich doch einen tollen, leckeren Kuchen backen.
Gerne möchte ich aber den Kuchen in einer 26er Springform machen, hast du mir ev. Tips wie sich das mit der Backtemperatur und der Backzeit verhält? Irgendwie fallen mir die Kuchen nach dem Backen immer zusammen, lecker sind sie aber es sieht eben nicht so hübsch aus…
Besten Dank und viele Grüsse
Marion
Hallo Marion,
Übung macht den Meister 😉
Die Temperatur würde ich gleich lassen; die richtige Backdauer müsstest du über die Stäbchenprobe herausfinden. Behalte den Kuchen doch nach etwa 45 Minuten im Auge und lass ihn dann in 5-Minuten-Schritten weiter backen, wenn er noch nicht durch ist.
Mich interessiert auch dieses Rezept, würde es gerne in einer Herzform backen. Die müsste ich dann wohl mit Backpapier auslegen, damit der Kuchen raus geht, oder? Muss ich da sonst auf irgendetwas achten? Könnte man noch kleine Bananenstücke dazugeben? Und wo bekommt man die keinen Schokosterne? Fragen über Fragen …
Herzlichen Dank!
Hallo Hanah,
wenn du die Form gut einfettest und mit Mehl bestäubst, müsste es eigentlich auch ohne Backpapier gehen. Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig stürzen.
Bananenstücke würde ich dir nicht empfehlen, das könnte zu feucht werden. Die Sterne sind von Ulmer Schokoladen.
Viele Grüße!
Wow, dieser Schokokuchen ist wirklich zum empfehlen… bin ihn gerade am naschen 🙂
Er gelingt sehr einfach und ist trotz der feucht-festen Struktur nicht zu süss!!
Schmeckt herrlich nach Schokolade, ein Traum!!
Liebe Kathrin, vielen Dank für das tolle Rezept! Nun habe ich den perfekten Geburtstagskuchen:-))
Liebe Eliska, danke für dein Lob, ich freu mich immer riesig, wenn ein Rezept so gut ankommt 🙂
Liebe Kathrin,
vielen Dank für das tolle Rezept! Sehr verführerisch. Ich möchte den Kuche diese Woche backen, da zwei kleine Bäcker (unsere Zwillingsjungs, 22 Monate) mitbacken und auf jeden Fall mitessen, würde ich gerne weniger Zucker verwenden. Kann ich die Zuckermenge problemlos halbieren? Sollte ich den Zucker ersetzen, z.B. durch mehr gemahlene Mandeln oder Nüsse?
Danke Dir schon mal!
Liebe Grüße
Ulrike
Liebe Ulrike,
viel Spaß schonmal beim Backen 🙂
Was den Zuckergehalt angeht, würde ich die Menge vielleicht nicht ganz halbieren (übersüß sind meine Rezepte nie!), sondern vielleicht 130 Gramm nehmen und 50 Gramm mehr Mehl. Das könnte klappen. Berichte doch mal hinterher, wie der Kuchen war!
Viele Grüße, Kathrin
Hallo, meiner Erfahrung nach kann man die Zuckermenge reduzieren ohne die anderen Zutaten zu erhöhen.
Ich werden Kuchen heute auch nachbacken und ihn in eine Hasenform geben. Wie und ob und mit welchem Ergebnis ich die Zutaten anpasse werde ich berichten.
Süße Grüße,
Manuela
Hallo, herzlichen Dank für dein Rezept 🙂 Möchte es benutzen um einen Zug Kuchen für den 2.Geburtstags meines Sohnes. Wenn ich ihn gut mit alufolie einpacke soll ich ihn im Kühlschrank einstecken oder einfach im Zimmertemperatur? Ich brauche 3 Stück und werde sie nicht alle auf einmal backen 🙂
Danke im Voraus für deine Antwort!
Liebe Grüße aus Berlin,
Fernanda
Liebe Fernanda, eine schöne Idee! Es kommt darauf an, wieviel vorher du die Kuchen backen willst. Tendenziell würde ich sagen, dass du mit Alufolie und einem kühlen Ort (nicht Kühlschrank!) gut fährst, wenn du den Kuchen rund 2 Tage vorher backst.
Sieht sehr gut aus!!!
Danke!
Ein tolles Rezept! Wird gleich ausprobiert:)
Ich würde gerne die Mandeln weglassen, kann man sie clever ersetzen oder sollte ich dann einafch mehr von ??? Rein tun?:))
Liebe Grüße
Die Mandeln machen den Kuchen einfach „feiner“, deswegen würde ich sie eigentlich nicht austauschen. Nur weglassen geht nicht. Du könntest sie aber durch gemahlene Nüsse oder alternativ auch (mehr) Mehl austauschen.
Viele Grüße, Kathrin
Hi,
ich würde gerne den Kuchen - aber in der doppelten Menge backen und dann als rechteckigen Kuchen (wie das in USA öfter gemacht wird).
Wie sähe da die Backzeit aus?
Ist es besser „normale“ Temperatur oder Umluft im Backofen einzustellen?
LG
Schoki-Bine
Hallo Schokobine,
wahrscheinlich wird der Kuchen dann etwas flacher, ich gehe davon aus dass die Backzeit dann kürzer ist. Mach doch mal nach 35 Minuten eine Stäbchenprobe. Und wenn er dann noch zu feucht ist, nach 5-10 Minuten nochmal. Einstellen musst du normale Ober- und Unterhitze.
Ich hab mir erlaubt den Kuchen ein wenig abzuändern: statt300 g Butter nur 200g und 100g Apfelmus, statt 200g Zucker nur 100g und 80g flüssigen Honig und das Mehl wurde komplett durch Weizen- Vollkornmehl ausgetauscht (hat die zusätzliche Flüssigkeit durch Apfelmus und Honig perfekt aufgefangen). Die 150g gemahlenen Mandeln sind 150g kleine Walnussstücken geworden, weil ich die lieber mag.
Wow, der Kuchen ist wahnsinnig gut, saftig und einfach nur lecker geworden.!!! Ich kenn zwar das Original nicht, aber ich hab schon eine Menge Schokokuchen gegessen und der ist mein neuer Liebling! Hab das Rezept gleich in meine Rezeptsammlung abgeschrieben, damit ich es nicht vergesse.
Klingt sehr gut, deine Variante 🙂
Habe den Kuchen vorgestern ausprobiert und fand ihnals Backanfänger wirklich einfach zu machen und er schmeckt auch sehr gut und ist selbst ein Tag später noch super saftig wird heute gleich nochmal gebacken 🙂
Hallo Marie, sehr schön, freut mich 🙂
Liebe Backfee,
was für ein leckeres Rezept. Eine Frage…. ich brauche ein wunderbares Scholokadenkuchenrezept, allerdings als Blechkuchen. Eignet sich dieser dafür und wenn ja, wie würdest du die Zutatenmenge ändern/anpassen?
Viele, viele Grüße, Caro
Hallo Caro, ich habe den Kuchen noch nie auf dem Blech gemacht, denke aber, dass das gut funktionieren sollte. Du musst allerdings die Backzeit verkürzen, grob geschätzt auf rund 30 Minuten. Die Mengen würde ich beibehalten oder je ein Fünftel mehr nehmen, also 6 Eier etc.
Viele Grüße, Kathrin
Also ich habe diesen Kuchen gestern gebacken und habe dafür eine Springform benutzt musste dem entsprechend irgendwie die Zeit umstellen habe dann 150 Grad bei 60min eingestellt weil bei 170 Grad ist er mir oben viel zu schnell braun geworden, leider ist er bei mir nicht so hoch geworden ich werde beim nächsten Mal eine ganze Packung Backpulver benutzen aber im Endeffekt hat der Kuchen allen geschmeckt sie dachten es sei fertig Kuchen war wirklich sehr lecker wird es in Zukunft öfters geben , danke dafür
Danke für dein Feedback zum Backen in der Springform. Schön, dass der Kuchen euch geschmeckt hat - ich hoffe, der Fertigkuchen-Kommentar war positiv gemeint 😉
Super lecker!!!!