Back-Chemie, Klassiker-Kuchen, Brot-Guides, Weihnachtlich-Festliches und Protein-Gebäck: Ich stelle euch die wichtigsten Neuerscheinungen aus den Bereichen Backen & Genießen vor!
Herbstzeit ist Backbuchzeit! Für meine große Vorstellung der Backbuch-Neuerscheinungen im Herbst und Winter 2025 habe ich wieder lange recherchiert, gelesen, geschrieben. In diesem Beitrag erfahrt ihr, welche Bücher ich empfehlen kann, und was mich persönlich nicht so ganz überzeugt hat. Es gibt mehrere Neuerscheinungen zur „Wissenschaft“ des Backens, vergleichsweise wenige zum Brotbacken und zur Weihnachtszeit, nach wie vor recht viele über proteinreiche, vegane, zuckerfreie oder glutenfreie Rezepte. Dazu einige in einem kleinen, für Kochbücher ziemlich ungewöhnlichen (und wie ich finde schlecht geeigneten) Format in Roman-Größe. „Angesagt“ sind zudem ziemlich bemüht wirkende Anglizismen. Ich bin gespannt auf eure Meinung und wünsche euch viel Spaß mit meinen aktuellen Buchvorstellungen 🙂
Neue allgemeine Backbücher
Mein Neuerscheinungs-Highlights ist diesmal ein Buch zum gesunden Backen (siehe weiter unten); dennoch starte ich wie immer mit „allgemeinen Backbüchern“, die sich an eine breitere Zielgruppe wenden. Mein eigenes Buch Backen macht glücklich – Das Familienbackbuch (DK) kennt ihr sicher – vielen herzlichen Dank für eure vielen tollen Rückmeldungen! Es freut mich riesig, dass das Buch so gut bei euch ankommt. Übrigens auch ein schönes Geschenk für Menschen, die gerne für sich und andere backen 🙂
Die Chemie des Backens (EMF) wird gleich mal als Masterclass des besseren Backens angekündigt. Das sehr dicke Buch beginnt mit über 100 Seiten Grundlagen über Zutaten und Back-Techniken. Interessant! Es geht zum Beispiel um die Frage, wie man Butter richtig aufschlägt, wann sich Teige oder Cremes trennen, oder mit welchen Zutaten Zucker wie reagiert. Dann folgen über 200 Seiten Rezepte, aufgeteilt in etwas andere (und nicht ganz nachvollziehbare) Kategorien wie „Ein Nachmittag“ oder „Ein Wochenende“, wo man etwas oder auch deutlich aufwändigere Kreationen u.a. mit Croissant-Teig findet. Der Schwerpunkt liegt auf auf süßen Rezepten. Alles toll fotografiert, an der Auswahl merkt man allerdings, dass es eine Übersetzung ist. Die Schrift ist leider ziemlich klein, was gerade beim Backen eine Hürde sein könnte; ansonsten ein super spannendes Buch, für das es sich lohnt, mal etwas länger Zeit zu nehmen.
Auch die Die Teig-Bibel (Christian) ist ein Grundlagenbuch über Teigarten; d.h. es gibt Kapitel von Sauerteig über Pfannkuchenteig bis zu Strudelteig. Immer mit vielen hilfreichen Gelingtipps zu den Basics sowie darauf aufbauenden Rezepten für Varianten. Beispiel: Auf klassischen Biskuit folgen Abwandlungen wie veganer Biskuit, mit Schokolade, Wiener Biskuit, sowie dann einige konkrete Rezepte zum Anwenden wie Petit fours, wo jeweils nur auf das Grundrezept verwiesen wird. Ein spannender Ansatz für ein Buch, das besonders Hobbybäckern gefallen dürfte, die entweder noch ganz am Anfang stehen oder schon lange backen, aber mehr über Hintergründe sowie Ursachen für Erfolg oder Misserfolg wissen wollen.
Emmi backt einfach (ZS) ist ein schönes Buch für Menschen, die v.a. nach beliebten und, wie der Titel schon verspricht, einfachen Klassikern wie Streuselkuchen, Marmorkuchen, Spitzbuben oder Nussecken suchen. Ich liebe Omas Rezepte genauso wie Emmi, insofern hat mich vieles angesprochen. Es sind auch ein paar ausgefallenere Gebäcktypen dabei wie Sponge Cake Minis oder Kartoffel-Krümelkuchen. Die Optik des Buchs ist freundlich, hübsch, klar. Nur das ohnehin kurze Kapitel „Brot und Brötchen“ fand ich nicht so überzeugend; zum einen wird teils sehr viel Hefe verwendet, zum anderen hätte ich persönlich so etwas wie Bananenbrot, Hefezopf und Nusskranz definitiv zu „Kuchen“ gepackt. Ansonsten: Empfehlung!
Cozy Baking Time (GU) dreht sich ums Genießen von Backen, um Backen als Me-Time; was für ein schönes Thema, schließlich gilt ja: Backen macht glücklich! Die Rezepte wie Zimtschnecken und Zwetschgendatschi sorgen auch wirklich für Gemütlichkeit; sie sind gut umsetzbar auch ohne große Erfahrung, man könnte auch sagen ziemlich basic. Leider hat mich die Aufmachung des Buchs teils etwas genervt. Nicht die schönen Farben, nicht die Bilder, aber Rezepttitel wie „Orange is the new snack (für Mandarinen-Schmand-Kuchen), „Basic Bitch“ für Zitronenkuchen oder „Break it off!“ für Bruchschokolade finde ich eher anstrengend als ansprechend; aber vielleicht bin ich mit 40 auch einfach zu alt dafür 😉
In Wir in Bayern – Das Backbuch (EMF) verraten 5 Konditoren, die regelmäßig in der gleichnamigen Sendung im Bayerischen Fernsehen auftreten, ihre „Lieblingsrezepte“. Obwohl Regionalität und Saisonalität eine große Rolle spielen sollen, sind die Rezepte bei weiten nicht nur bayrisch oder mit heimischen Zutaten, wie man erwarten könnte. Es sind recht viele Torten dabei, durchaus auch komplizierte und optisch opulent-besondere, dazu Kuchen, Tartes und „Gebäck“. Mir persönlich gefällt das Buch da am allerbesten, wo die Rezepte etwas traditioneller sind, etwa Hefegebäck oder Apfelkrapfen. Layout und Fotos sind eher klassisch, was wohl auch zur wahrscheinlich etwas älteren Zielgruppe passt. Sicher einen schönes Geschenk für Fans der BR-Sendung wie meine Oma; die wird sich sehr darüber freuen!
Kleine Kuchen (DK) ist eines der Bücher im Mini-Roman-Format. Zwar handlich, aber keine Seite bleibt aufgeschlagen liegen; man muss also eigentlich alles herauskopieren zum Nachbacken oder die Seiten beschweren, um sie plattzudrücken. Die Autorin kennt man vom tollen Buch „Wiener Zuckerbäckerei“. Diesmal geht’s um kleine Backformen, also beispielsweise Springformen mit 20 cm oder auch Muffinförmchen. Die Fotos sind super stimmungsvoll. Bei den Rezepten ist einiges wirklich spannend; ob ich es ausprobiere, ist allerdings die Frage, etwa Kuchen mit Süßkartoffeln, Olivenöl und Lebkuchengewürz oder Melasse-Gugelhupf mit Kumquats und Ingwer. Das meiste ist für unseren Alltag eher zu abgefahren.
Backen ohne Gelatine (Christian) ist ein spannender Titel. Er wirkt erstmal recht eng gefasst, immerhin backe ich selbst z.B. eh nur sehr selten mit Gelatine. Weiter gefasst geht´s hier übrigens nicht um veganes Backen, was man vermuten könnte, sondern tatsächlich nur um den Austausch von tierischer Gelatine durch Agar-Agar. Allerdings sind im opulent gestalteten und fotografierten Buch auch sehr viele ganz normale Rezepte, in denen nie Geliermittel steckt, etwa Käsekuchen, Hefe-Babka oder Muffins, was mich dann doch etwas irritiert hat. Hier fehlt der rote Faden. Ich glaube, ein anderer Titel wäre für dieses eigentlich schöne Buch besser gewesen.
Neue Bücher zu Brotbacken und Pizza
Lutz Geißler, den Brotbackfans ganz bestimmt kennen, hat einen unglaublichen Output und schön wieder 2 neue Bücher geschrieben, Wahnsinn! Dein Projekt. Dein Guide: Brot backen (Ulmer) ist kein klassisches Rezeptbuch, sondern eine Art Mix mit Tagebuch im kleinen Format, d.h. Infoseiten wechseln sich ab mit Rezepten, Checklisten und Seiten über Erfahrungen beim Brotbacken, die man selbst ausfüllen kann bzw. muss. Viele Seite sind illustriert, dafür gibt es wenige Fotos; der Guide ist ohnehin eher eine Ergänzung normaler Backbücher oder auch ein schönes Geschenk. Ich weiß noch nicht so ganz, wie ich das Konzept finde, aber es ist definitiv mal etwas anderes und regt zum Reflektieren an.
Lutz Geißlers zweites neues Buch Kneten, backen, gut! (Ulmer) wirbt damit, dass man Brote ganz entspannt auch ohne Waage backen kann. Ich persönlich finde das Verwenden einer Waage weder nervig noch kompliziert, sondern sogar viel einfacher als mit Tassen-/Löffel-Maßen, aber irgendeinen Titel braucht´s halt immer 😉 Glücklicherweise sind überall auch Gramm-Angaben dabei. Das Gebäck reicht von Wurzelbrot mit Hefe über Brötchen mit Sauerteig bis hin zu Fladenbrot. Es trägt Namen wie Hole-in-One, Deep-Balance oder Gangster-Bread, was etwas gezwungen wirkt. Ein toller Service, quasi als Bonusmaterial, sind die vielen QR-Codes, mit denen man ganz einfach auf Videos zum jeweiligen Rezept kommt; etwa zum richtigen Formen. Wirklich hilfreich!
In Einfach geil backen (GU) von Axel Schmitt, den manch einer vielleicht aus dem Fernsehen kennt, ist der Name Programm. Mich sprechen einige Fotos sowie Kapitel wie „Axel auf Reisen“ nur so halb an. Die Tipps und Tricks sind sehr gut; ich persönlich brauche aber keine Gebäcknamen wie „Brottorte Naked-Style“. Dennoch: Es sind durchaus witzige Gebäcke drin wie gerollte Cordon-Bleu-Brote, rot-grünes Melonen-Sandwichbrot oder Döner aus dem Waffeleisen; unsere Kinder werden sie lieben! Toll finde ich das Kapitel Nix verschwenden, wiederverwenden mit Ideen für altes Gebäck wie Brezel-Chips.
Die besten Brote der Welt (BJVV) legt mit dem Titel die Messlatte schonmal hoch 😉 . Ob es die besten sind, kann ich noch nicht beurteilen; es ist aber eine große internationale Bandbreite drin von Scones über Pide bis Croissant (vieles keine echten Brote). Toll fotografiert mit hilfreiche Schritt-für-Schritt-Bildern, da es beim Brotbacken ja viel um Technik geht. Aus Deutschland sind übrigens u.a. Brezel, Bauernbrot und Rosinenstuten dabei.
1 Methode, 100 Brote (DK) basiert komplett auf einem sehr weichen Teig aus 500 ml Wasser auf 600 g Mehl plus sehr wenig Hefe. das Buch hat einen interessanten Aufbau, da die eigentlichen Rezeptseiten so aufgebaut sind, dass der Autor viel Persönliches und über Erfahrungen schreibt, das Rezept selbst dann aber zum Beispiel nur drei Zeilen beinhaltet, in denen nur steht, welches Mehl er verwendet hat. Man findet neben diesen vielen Varianten auch so etwas wie Pizza und ein paar süße Rezepte im Buch. Die haben natürlich eine andere Basis, insofern stimmt der Titel „eine Methode“ nicht ganz. Definitiv ein Buch, das viel Stimmung herüberbringt, und zwar auf unkomplizierte Art und Weise. Zudem gibt es sehr viele praktische FAQ. Insgesamt mal ein etwas anderes Brotbuch!
3 Teige – 60 Rezepte (GU) dreht sich um Grundteige für Sandwich, Focaccia und Pizza; auf diesen Grundrezepten basieren dann v.a. herzhafte, aber auch ein paar süße Leckereien wie Calzone, Fougasse, Knoblauch-Käse-Schnecken, Donuts oder Rosinenbrot. Eine nette Buch-Idee und toll knallig fotografiert; man merkt an der Auswahl der Rezepte und Zutaten aber, dass es eine Übersetzung ist. Dinge wie Focaccia-Sandwich mit Grillhähnchen und Bacon oder Thanksgiving-Stuffing mit selbst gemachten Croûtons sprechen mich z.B. nicht an.
Neue Bücher zum gesünderen Backen
Ich habe ja ein Faible für gesünderes Backen. Vielleicht kennt ihr mein eBook Clean Baking – Natürlich Backen, in dem ich euch verrate, wie ihr Gutes für Körper und Seele backen könnt. Umso mehr habe ich mich über The elements of baking (AT) gefreut; ein sehr, sehr dickes Buch zu einem unglaublich spannenden Thema. Mein Highlight der Saison! Über allem steht hier die Frage, wie man Backrezepte glutenfrei, milchfrei, eifrei oder vegan zubereiten kann. Und zwar auf eine wissenschaftliche Art und Weise, ähnlich wie man sie in einem Chemie-Lehrbuch finden würde, aber eben nicht trocken und öde, sondern praxisnah. Unglaublich toll finde ich die so genannten Fallstudien, Rezeptvergleiche mit Bild, wo z.B. ein Käsekuchen mal ohne Ei, mal vegan oder ohne Milch gemacht wurde. Für dieses umfassende Buch braucht man Zeit. Aber ich freue mich schon riesig darauf, es durchzuarbeiten. Auch, weil es einfach mal ein ganz anderer Blick auf das Thema (gesundes) Backen ist.
Vegan backen- Das Goldene von GU reiht sich ein in die GU-Reihe „Das Goldene“, die es z.B. schon zum Brotbacken oder glutenfreiem Backen gibt; dieses ist im Vergleich aber kleiner und dünner. In dem Buch gibt es viele ganz unterschiedliche vegane Leckereien von Rührkuchen über Mango-Cappuccino-Torte bis hin zu Pide und Zwiebelkuchen. Wie immer in der „Goldenen-Reihe“ ist es eine Sammlung aus unterschiedlichsten Büchern; daher kennt man vielleicht das ein oder andere (oder alle) Rezepte schon, wenn ihr bereits vegane Backbücher aus dem Verlag habt.
Glutenfrei backen mit Isabella (BJVV) stammt von einer Autorin, die eigene glutenfreie Patisserien an verschiedenen Orten hat. Die Rezepte sind alle wunderschön fotografiert. Sie basieren auf fertigen Brot-Mehl-Mischungen oder Kuchen-Mehlmischungen, die die Autorin einerseits verkauft (wohl recht teuer), die man andererseits aber auch mit den Grundrezepten im Buch selber machen kann. Einigem wie dem Baguette sieht man an, dass es glutenfrei ist. Vieles sieht aber wirklich toll aus, etwa der saftig wirkende Marmor-Gugelhupf, in dem Tofu steckt. Ansonsten sind die Zutaten meist nicht sehr extravagant. Manches ist zusätzlich vegan, wobei diese Kombi ja besonders kompliziert ist. Ich freue mich jetzt schon darauf, Zimtschnecken, Torten und Co. auszuprobieren. Der Geschmacktest wird zeigen, wie groß die Unterschiede zu normalem Gebäck wirklich sind.
Die Autorin von Löffelliebe (Next Level) ist Instagram-Influencerin und hat ziemlich viel abgenommen; daher geht es hier auch vorrangig ums Kaloriensparen. Die Rezepte selbst, „proteinreiche Familienrezepte“ sehen toll aus und machen Lust aufs Nachmachen, angefangen von Protein-Körnerbrötchen oder süßes Pfannenbrot und Langos bis hin zu Streuselkuchen und Kaiserschmarrn. Ich bin mir sicher, dass vieles davon auch unseren Kindern gut gefallen wird. Da die Autorin eine Kooperation mit einer bekannten Fitnessmarke hat, werden in jedem einzelnen Rezept (teure) Produkte der Marke erwähnt und verwendet, egal ob einfacher Gewürzmix oder spezielles Sahneproteinpulver. So eine Dauerwerbesendung nervt (mich).
Jeder kann es schaffen (Next Level) von Instagram-Influencerim Jessica Bock ist kein reines Kochbuch, sondern ein umfassendes Fitness-Sachbuch, in dem es auch viel um Mindset und Krafttraining geht. Schön, dass nicht Kaloriensparen um jeden Preis im Vordergrund steht, auch wenn die Rezeptideen natürlich alle samt sehr proteinreich sind. Die Ergebnisse sehen toll aus, es sind für mich aber viel zu wenige Rezepte 😉
Die Übersetzung Zuckerfrei High-Protein (Südwest) erscheint im Dezember. Es geht um Rezepte mit niedrigem Glyx und hohem Eiweißanteil. Ich ergänze den Beitrag dann noch einmal.
Neue Backbücher zu Winter und Weihnachten
Winterzeit ist Hauptbackzeit. Deswegen habe ich vor kurzem auch mein eBook „Die kleine Weihnachtsküche“ veröffentlicht mit 50 tollen Rezeptideen, die sich allesamt fürs Selber-Genießen und Verschenken eignen. Freut euch z.B. auf Bratapfelcreme und Mini-Panettoni, Gemüsechips und Weihnachtsgranola. Die süßen und herzhaften Rezepte sind allesamt vegetarisch und im Miniformat. Als Bonus eBook bekommt ihr hübsche Etiketten-Vorlagen zum einfachen Ausdrucken 🙂
Das große Buch der Weihnachtsbäckerei (Christian) hat eine für ein Weihnachtsbuch interessante, weil ganz andere Optik, und zwar Foodfotos mit harten Schatten und knalligen Farben, wie man sie sonst eher von Sommer-Gerichten oder modernem Gebäck kennt. Erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, bietet aber auch Abwechslung zu den typischen heimeligen Winterfotos. Die Rezepte in diesem wirklich dicke Buch reichen von Klassikern wie Lebkuchen über moderne Interpretationen wie Frankfurter Kränzchen Plätzchen bis hin zu größerem Weihnachtgebäck wie Bûche de Noël. Gefällt mir gut!
Im Softcover-Buch Sallys Weihnachtsbäckerei (GU) findet man Ausstechplätzchen wie Pistazienbäume oder Bienenstichkekse, aber auch solche zum Formen wie Mandelringe und Haselnuss-Kipferl. Neben Plätzchen gibt es andere Gebäcktypen wie Vanillekipferl-Cupcakes sowie Desserts wie Marzipan-Kaiserschmarrn und Karamell-Panna-cotta. Vieles kennt man schon, anderes klingt wirklich spannend; ich freu mich z.B,. sehr auf die Gebrannte-Mandel-Schnecken. Aber irgendwie ist bei mir persönlich der Funke nicht ganz übergesprungen, vielleicht auch, weil mir der Foto-Stil teils nicht gefällt.
In Die coolsten Christmas Cookies für Teens (GU) heißen Kapitel natürlich Good to know oder Pimp your classics, ansonsten ist das Buch sehr hübsch passend für die Zielgruppe aufgemacht. Die Rezepte reichen von Spekulatiusbrezeln, Erdnuss-Curry-Florentinern und Rote-Bete-Schokotalern bis hin zu Traditionellem wie Kartoffel-Leblkuchen und Honigkuchen-Herzen. Ich denke, ein nettes Geschenk für backbegeisterte Jugendliche, die gerne mal etwas Neues ausprobieren!
Weihnachtsbäckerei (GU) mit dem Untertitel Genussvoll durch die schönste Zeit des Jahres ist optisch traditionell aufgemacht, aber durchaus schön und stimmungsvoll. Die Aufteilung nach „klassisch, fruchtig, schokoladig“ gefällt mir. Wie so oft bei „Sammel-Büchern“ kennt man vielleicht das ein oder andere Gebäck schon, wenn man wie ich bereits viele Bücher des Verlags hat, also Achtung! So finden sich hier neben „alten“ Rezepten z.B. sogar die Kokos-Spitzbuben mit Passionsfrucht aus dem neuen Teenie-Christmas-Cookie-Buch.
Hinweis: Dieser Beitrag wird jeweils im Herbst aktualisiert. Welche Themen interessieren euch besonders? Habt ihr schon eines der Bücher? Hat euch etwas besonders gut oder gar nicht gefallen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare! Schaut gern auch noch meine Sammlung an Backbuch-Vorstellungen der vergangenen Jahre an.
182 Kommentare
Patisserie-Rezepte elektrisieren mich sofort, wenn ich sie lese. Ist schon vorgekommen, dass
ich abends nach 10 Uhr noch angefangen habe zu backen, weil ich einfach so neugierig war, wie das Ergebnis wird.
Ich würde gern mal was Neues ausprobieren und da käme mir das Rezeptbuch gerade recht.
Ich liebe diese Seite,man findet immer was zum nachbacken, und über das Buch würde ich mich riesig freuen
weil backen glücklich macht
Ich würde das Buch sehr gerne gewinnen.
Meine Freundin backt leidenschaftlich gerne.
Würde ihr das Buch gerne zum Geburtstag schenken.
Ich würde das Buch gerne gewinnen für die Inspiration beim Backen.
ich würd gern backen, hab aber keinen backofen und backe alles in meiner multifunktionmikrowelle, geht das auch mit ihren rezepten?
Ich liebe Backbücher.
Ich möchte sehr gerne für unsere Kita Kinder nachbacken
ich würde die Rezepte gerne nachbacken
Würde mich sehr über das Buch freuen.
Backen macht glücklich und froh!
Hab Lust, die Rezepte nachzubacken!
Hammer Verlosung. Über die Backanregungen würde ich mich sehr freuen
Ich bin gespannt auf die Rezepte und kann bestimmt viel dazu lernen!
Das tolle neue Backbuch würde ich sehr gerne gewinnen.