Lesegenuss: Neue Backbücher im Frühjahr 2026

Neue Backbücher Frühjahr 2026

Von Blitzkuchen über Pizzarezepte und Protein-Hype bis Eis am Stiel: Ich stelle euch wieder die wichtigsten neuen Bücher aus den Bereichen Backen & Genießen vor!

Bilder aus (v.l.o.n.r.u.): „Paletas“ (Christian, Fotograf: David Back), „Achtsam kochen für die Seele“ (Thorbecke, Jana Eisert), „Eis Deluxe mit der Ninja Creami“ (EMF, Evelyn Klein), Bake all day (2, Hölker, Madeleine Ankner), „Pizza Napoli“ (Christian, Dave Brown)

Es gibt wieder neue Backbücher! In diesem Beitrag verrate ihr euch alles Wichtige zu den Frühjahrs-Neuerscheinungen 2026 im Foodbereich; natürlich wie immer subjektiv. Diesmal ist, anders als in den Vorjahren, interessanterweise sehr wenig zu Brotbacken und Pizza dabei. Der Trend zu Backbüchern im Mini-Format, die an einen Roman erinnern, setzt sich fort. Gefällt mir persönlich weniger, da beim Lesen und Backen dann nie eine Seite aufgeschlagen liegen bleibt. Thematisch angesagt sind Airfryer-Rezepte (was ich im Backbereich nicht nachvollziehen kann), außerdem passend zur Saison einiges zu Outdoorküche, Grillen und kulinarische Reisen. Nach wie vor gibt´s Massen an Büchern von Influencern, Instagrammern und Youtubern. Ebenfalls weiter gehypt ist alles zum Thema gesunde Ernährung von proteinreich bis antientzündlich. Viel Spaß mit meinen Buchvorstellungen und euch allen ein schönes Osterwochenende 🙂 !

Neue allgemeine Backbücher

Das Buch mit dem schönen Titel Backen & der Sinn des Lebens (DK) stammt von einer Psychologin, die auch Rezeptentwicklerin und Mitautorin von Yotam Ottolenghis Bestseller „Sweet“ ist. Beworben wird es mit „Psychologin Helen Goh erklärt, warum Backen glücklich macht„. Könnte glatt von mir stammen 😉 . Auch mein eigenes Buch heißt schließlich wie diese Seite Backen macht glücklich – Das Familienbackbuch (ebenfalls DK). Backen hat viel mehr mit Emotion und Verbindung zu tun als Kochen. Niemand muss Backen. Backen bedeutet Gemeinschaft, Freude machen, Erinnerung, Achtsamkeit, Faszination. Dementsprechend heißen die Kapitel in Gohs Buch auch z.B. Umsorgen oder Rituale und Traditionen. Die Rezepte sind oft außergewöhnlich, etwa Aprikosengalettes mit Chrysanthemen-Frangipane oder gebackene Nashi-Birnen mit 5-Gewürze-Pulver, und beinhalten sehr viel Text. Für meinen Alltag sind die meisten zu außergewöhnlich. Trotzdem macht es Freude, das hübsch aufgemachte Buch zu lesen.

Genussmomente: Backen XXL (EMF) ist ein vergleichsweise günstiges, vielfältiges Viererset zu den Themen Klassiker, Blechkuchen, Motivtorten sowie Kleingebäck. Kein Schuber, wie man optisch erst mal erwarten könnte, sondern vier dünne kleine Bücher. Der Inhalt ist eine Zweitverwertung aus älteren Büchern, d.h. wenn man schon Bücher aus dem Verlag hat, kann es sein, dass man die Bücher oder die Rezepte schon hat, dann eher nicht kaufen. Ich kannte schon viele Rezepte beziehungsweise Bilder. Das Gegenteil von „dünn“ ist hingegen Fruits: Fruchtige Patisserie (Matthaes) des französischen Konditors Cédric Grolet, der in der Vergangenheit u.a. von Gault & Millau zum Pâtissier des Jahres gekürt wurde. Das sehr opulent gestaltete Buch ist aufgeteilt in Fruchtsorten. Beim Gebäck handelt es sich um absolute Kunstwerke, die Rezepte sind für ambitionierte Hobbykonditoren genauso wie für Profis, aber nichts für Mal-Schnell-im-Alltag. Sie bestehen aus sehr vielen Komponenten, etwa Tartelette-Boden mit Aprikosenganache, Aprikosengelee, Aprikoseneinlage, Mandel-Rosmarin-Creme, Kompott, Crumble und dreierlei Überzug. Für mich eher ein toller Bildband, bei dem es wahrscheinlicher ist, dass ich mir die wunderbaren Teilchen mal kaufe, als sie selber zu machen 😉

Aus: „Fruits“ (Matthaes)

Bake all day (Hölker) von Madeleine von Crumbs & Crust ist mehr als ein normales und empfehlenswertes Backbuch mit toll fotografierten Rezeptideen. Es eignet sich für jeden Bäcker und jede Bäckerin (auch fortgeschrittenere), die mehr übers „Warum“ erfahren wollen. Denn ein großer inhaltlicher Schwerpunkt ist die (nicht schnöde) Theorie – also was hinter Backrezepten steht, Zutaten und Schritten. Die Rezepte selbst sind aufgeteilt in 3 Kategorien: Brot und Brötchen (alle mit Sauerteig oder sehr wenig Hefe), Süße Teilchen (v.a. auf Basis von selbstgemachten Plunderteig) und Süßes zum Kaffee wie Schokomousse-Kuchen mit Biskuit oder Choux au Craquelin mit Brandteig.

Dein bestes Geheimrezept (AT) von Judith Erdin basiert auf einer netten Idee: Es geht um Familienrezepte, die die Autorin von Lesern bekommen hat, dann selbst Probe gebacken, fotografiert und noch mal etwas abgewandelt. Dazu kommt je eine kleine Geschichte zum Hintergrund der Rezepte und „Judiths Twist“. Leider sieht das Cover für mich irgendwie sehr nach KI aus. Ansonsten ein schönes Buch. Viele Rezepte sind schweizerisch angehaucht, vom Gebäcktyp als auch vom Namen (Nidelwähe, Wälti-Chüechli etc). Das Buch erinnert mich sehr an „Wiederentdeckt: Die Schätze aus Omas Backbuch“ von Rosenmehl, wo ebenfalls Leser Familienrezepte und alte Fotos aus dem Familienalbum einreichen konnten.

Aus „Dein bestes Geheimrezept“ (AT)

Expressbacken (Dr. Oetker) definiert schnell als „maximal 30 Minuten Zubereitungszeit“ (plus Backzeit natürlich). Finde ich jetzt gar nicht mal so „express“. Es handelt sich um ein dünnes Buch mit 33 eigentlich netten Rezepten, bei denen ich aber mich bei einigen gefragt habe, ob das wirklich funktionieren kann. Beispiel: 12 Schoko-Muffins aus 60 g Mehl und 60 g Kakaopulver. Das wären 10 g trockene Zutaten pro Muffin, dazu kommen dann auf der anderen Seite aber 6 Eier und über 200 g Butter. Ich werde es testen.

Das große Promibacken (EMF) ist der Gegenentwurf zu „Express-Rezepten“. Es vereint die Siegerrezepte der TV Show aus 10 Jahren plus ein paar technische Prüfungen. Wie immer in dieser Sendung ist es absolut faszinierend, was da an (Motivtorten-) Kunstwerken geschaffen wird, auch die Vielfalt ist toll. Zum Nachbacken sind die Rezepte allerdings überhaupt nichts (für mich). Es sind einfach unheimlich große Mengen, die in keine normale Küchenmaschine passen, vom Fett- und Zuckergehalt mal zu schweigen. Wenn ein Schokoboden für eine kleine Torte u.a. 15 Eier, 350 g Butter und 350 g Kuvertüre beinhaltet oder ein Frosting je 800 g Butter, Puderzucker und Frischkäse, dann mag ich gar nicht dran denken, wie das schmeckt. Nett anzusehen sind die Kreationen aber auf jeden Fall – und die Promis haben meinen vollen Respekt, dass sie sowas backen können.

In den nächsten Wochen erscheinen noch Japanisch backen (Südwest), auf das ich sehr gespannt bin, da ich so etwas wie Dorayaki liebe; außerdem Annelies Mühlenbackbuch (Christian), sowie Sunny Baking Time (GU).

Neue Bücher zum gesünderen Backen

Train, Eat, Repeat (DK) ist v.a. ein Grundlagen-Sachbuch über Sporternährung, aber auch ein empfehlenswertes Kochbuch für Ausdauersportler, egal ob Radler oder Läufer. Ich will gar nicht ausführlich auf den guten Theorieteil eingehen. Mir gefällt an dem Buch besonders, dass es (anders bei sehr vielen Fitness-Kochbüchern) in den Rezepten weder ums Kaloriensparen geht (wäre auch oft kontraproduktiv beim Thema Performance) noch um den Einbau von möglichst viel Proteinpulver bzw. Supplements. Dass es „echte“ Rezepte sind, sei es für Vollkornpancakes mit Beerenquark, Saatenbrot oder Hafer-Erdnuss-Schokoladen-Riegel, bedeutet natürlich auch mehr Aufwand beim Nachmachen. Sicher ein schönes Geschenk für begeisterte Hobby- oder Profisportler!

Aus: „Train, Eat, Repeat“ (DK)

Der kleine Küchenratgeber Diabetes Backbuch (GU) ist eine nur minimal überarbeitete Neuauflage des Buches von 2023. Da die Rezepte dieselben sind, bleibt auch meine Kritik gleich. Das Gebäck selbst, süß wie pikant, ist vielfältig und vollwertig. Gesüßt wird mit Xylit oder Obst. Ich weiß nicht, was Dr. Matthias Riedel (außer seinem bekannten Namen) zum Buch beigetragen hat. Die Rezepte und Fotos stammen jedenfalls laut Impressum alle von anderen Personen.

Achtsam kochen für die Seele (Thorbecke) hat ein besonderes Konzept, nämlich das Wie statt Was beim Essen und Kochen bzw. Backen ins Zentrum zu rücken. Bei jedem Rezept findet man einen kleinen Achtsamkeitsimpuls. Die Autorin beschäftigt sich viel mit Ayurveda. Es geht also auch ein wenig um Aspekte wie Yoga und intuitives Essen. Unter den Rezepten ist auch einiges an Gebäck und Desserts. Diese sind nicht unbedingt kalorienarm (z.B. stecken in den Pekanuss Cookies 300g Butter), bestehen aber aus natürlichen Lebensmitteln, sind also vollwertig. Süßstoffe oder andere Ersatzzutaten verwendet die Autorin nicht.

Aus „Achtsam kochen für die Seele“ (Thorbecke)

Zum Protein-Hype gibt es 2 neue Bücher, in denen es auch um Desserts und Gebäck geht: „Ganzheitlich gesund mit High Protein“ (Südwest) und High Protein ganz natürlich (DK). In letzterem heißt natürlich, dass die Gerichte ohne Spezialzutaten „automatisch“ eiweißreich sind, durch Hüttenkäse, Hülsenfrüchte, Eier, Tofu, Fleisch Käse etc. Unter den Backrezepten z.B. Frischkäsebrot ohne Mehl oder Knusper-Tofu mit Sesam. Die Anregungen sind vielfältig und sehen lecker aus, aber gerade im Back- und Dessertteil des Proteinbuchs steckt nicht richtig viel Eiweiß. Die Energy Balls haben z.B. nur 3g Protein pro Kugel, bei fast 100 Kalorien, viel Zucker und Fett.

Im Mai erscheint noch Eat glutenfree live happy (Christian), auf das ich mich sehr freue. Glutenfreie Gerichte, gerade Gebäck, sind ja teils etwas heikel, und wenn sie dann noch der ganzen Familie inkl. Kindern schmecken sollen, wird´s nochmal heikler 😉 Ich bin schon gespannt aufs Ausprobieren!

Neue Backbücher zu Brot, Pizza und Snacks

Das dicke Buch Pizza Napoli (Christian) ist ein interessanter Mix aus Rezeptsammlung, Reisereportage und Bildband. Im Zentrum steht die Stadt Napoli, der (umstrittene) “Geburtstort der Pizza”; die Rezepte reichen von selbstgemachtem Mozzarella und besonderen Pizzaböden wie Ruota di Carro bis hin zu ausgefallenen Belagideen wie Zwiebelcreme mit Zwiebel-Gelee und Zwiebel-Mayo. Neben klassischer Pizza findet man auch andere italienisches Gerichte wie Arancini (Reisbällchen), Polpette-Soße und süße Cornetti. Wer ein reines Rezepte-Backbuch sucht, könnte enttäuscht sein, wer sich auf diese besondere Buch-Mischung einlässt und dokumentarische Fotografie sowie ein ausgefallenes Layout mag, bekommt garantiert Italiengefühle.

Ende April erscheint Baking Next Level mit Weizen (BJVV) von Dietmar Kappl, so etwas wie der Nachfolger von Baking Next Level mit Roggen aus dem Jahr 2025. Sowohl Bildsprache als auch Konzept sind sehr ähnlich. Das heißt, fortgeschrittenere (Brot)Bäcker erwarten einen ausführlichen Theorieteil und viele Schritt für Schritt Anleitungen auch für außergewöhnliches Gebäck von La Croccante (zusätzlich frittierte Focaccia) bis Maronibrot. Wer sich von Begroffen wie Extensogramm und Bassinage nicht abschrecken lässt und Zeit mitnimmt, dürfte dieses Buch mögen; für Anfänger oder Gelegentlich-Brotbäcker würde ich es weniger empfehlen.

Aus „Knusperlecker“ (Ulmer)

Knusperlecker! (Ulmer) dreht sich um herzhafte Snacks und Knabbereien – was für ein schönes Thema! Die Rezepte reichen von Kräuter-Crackern mit Mürbeteig über Feta-Knoten aus Hefeteig bis hin zu Pizzaecken und Grissini; darunter sehr viele Familien-Highlights für Groß und Klein. Unsere Kinder haben direkt sehr viele Nachbackwünsche angemeldet. Bei mir persönlich ist der Funke trotzdem nicht zu 100% über gesprungen, da ich für den Preis viele Rezepte einfach sehr ähnlich finde (v.a. Fertigblätterteig mit diversen Belägen, Käsecracker in unterschiedlichen Formen).

Neue Bücher mit Eis-Rezepten

Hinter dem etwas ungewöhnlichen Titel Paletas (Christian) steckt eine lateinamerikanische Zubereitungweise für Eis am Stiel, angefangen von Fruchteis bis hin zu cremigem Sahneeis. Neben Zucker gibt die Autorin immer auch Maisstärke und Wasser zum Grundrezept, damit das Ergebnis nicht einfach nur gefrorener Saft ist, sondern die richtige Konsistenz bekommt. Neben dem Fruchteis hat sie auch noch viele Varianten mit gezuckter Kondensmilch und normaler Milch, dazu vegane Sorten. Die Rezepte sind alle recht üppig und zuckerhaltig. Das Buch enthält viele tolle Bilder und schöne Ideen, klassische wie ausgefallene, unsere Kinder haben geschätzte 1000 Merk-Zettel hinein geklebt 😉

Aus: „Paletas“ (Christian)

Eis Deluxe mit der Ninja Creami (EMF) ist eine schöne, layoutmäßig leider etwas einfach gestaltete Sammlung an Eisrezepten für Ninja Creami Geräte, die von sehr üppig (mit viel Eigelb und Sahne) bis zu kalorienarm und proteinreich (mit Proteinpulver, Süßstoff etc) gehen. Grundsätzlich sind Eisrezepte für die Ninja Creami keine Wissenschaft, da vieles einfach nur in einem Schritt zusammengerührt wird. Aber ich habe viele Inspirationen gefunden, die ich bald testen werde, und finde die Vielfalt an Vorschlägen klasse. Kleiner Wermutstropfen: Es sind viele Stockfotos im Buch; ich bin gespannt, ob die echten Ergebnisse ähnlich aussehen. Ebenfalls für das Ninja Gerät geeignet sind die Rezepte in Veganes Eis (Südwest). Die Kreationen und Zutaten sind allerdings ausgefallener; so steckt teils z.B. Distelöl drin, neben Basics we Vanilleis fndet man auch Eissorten mit Lavendel, Safran oder gebackenen Feigen.

Hinweis: Dieser Beitrag wird jeweils im Frühjahr aktualisiert. Welche Themen interessieren euch besonders? Habt ihr schon eines der Bücher? Hat euch etwas besonders gut oder gar nicht gefallen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare! Schaut gern auch noch meine Sammlung an Backbuch-Vorstellungen der vergangenen Jahre an.

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2 Kommentare

  1. Hallo Kathrin und Jan,

    immer wieder schön, diese Lesereise mit euch zu unternehmen.
    Das Eisbuch werde ich dann wohl mal mitnehmen.

    Brotbackbuchtechnisch ist ja wieder mal ordentlich was los…
    Als Ausblick für die kältere Jahreszeit gebe ich mal die Empfehlung von Lutz Geißler mit dem Titel „Kneben, backen, gut“ raus… das kommt im Oktober. Das dürfte genau deiner Herangehensweise entsprechen, auch wenn dieses Buch sich nach Autorenaussage wohl eher an eine jüngere Leserschaft richtet, die nicht mit Theorie genervt werden wollen… bin da auch gespannt drauf, ob man mit weniger Zeitaufwand nicht doch super Ergebnisse erwarten kann.

    Ansonsten fällt mir aktuell auf, dass es viele Bücher einfach nicht als ebook gibt, während auf Grund der gestiegenen Papierpreise die Bücher teils echt ein Preisniveau erreicht haben, bei dem man nicht so gerne nen Blindkauf mit Enttäuschungspotenzial wagt.

    Genau deshalb ist deine Kolumne so wichtig.
    In diesem Sinne wünsch ich euch schöne Ostern.

    • Hallo Rikibu, danke für deine Nachricht, habe fast schon ein wenig drauf gewartet 😉
      Spannend mit Lutz Geißler, danke für die Info, das hatte ich noch nicht mitbekommen. Theorie ist ja gut, aber es geht für „Manchmal-Brotbäcker“ wie mich dann oft arg in die Tiefe und verwirrt dann teils mehr.

      Zu den Preisen: Ich bin auch sehr erstaunt, was da für wenige Seiten und Rezepte für Preise verlangt werden. 30 oder 40 Euro sind gar keine Seltenheit mehr.

      Viele Grüße und dir auch ein schönes Osterfest!
      Kathrin